Was gibt es Neues bei der WGW?

 

Aktuelles, Informatives, Wichtiges, Unterhaltsames…hier können Sie nachlesen!

Treppenhaus als Lebensretter

Stiefel, Sperrmüll, Spielzeug: In manchen Treppenhäusern steht oft allerhand Zeug herum. Eine lebensgefährliche Angewohnheit – vor allem, wenn’s brennt. Deswegen heißt es: aufräumen!

Advent, Advent, der Christbaum brennt: Was nach schwarzem Humor klingt, ist leider bittere Realität. In der gemütlichen Jahreszeit steigt die Anzahl der Wohnungsbrände um bis zu 45 Prozent, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ermittelt. Häufigste Auslöser: Das Adventsgesteck fängt an einer Kerze Feuer, die Lichterkette im Tannenbaum hat einen Kurzschluss, eine Silvesterrakete verirrt sich in die Wohnung.

Verhindern können wir das nicht, aber dafür sorgen, dass auf dem Weg ins rettende Freie nicht weitere Gefahren lauern. „Dazu sind wir sogar verpflichtet“, erklärt Torsten Schien aus dem WGW-Mieterservice. Gemeinsam mit Abteilungsleiter Matthias Demuth und den Hauswarten Stefan Wichern und Sven Christiansen hat er sich des Themas intensiv angenommen.

„Unseren Hauswarten ist aufgefallen, dass immer mehr in den Treppenhäusern gelagert wird“, erklärt Torsten Schien und meint damit nicht nur regennasse Schuhe. „Da stehen Fahrräder, Schirmständer, Spielsachen. Im Winter kommen oft Blumenkübel dazu.“

Was viele Mitglieder vergessen: Das Treppenhaus gehört nicht zur Wohnung. Ebenso wie Hausflur und Kellergänge ist es eine Gemeinschaftsfläche für alle Bewohner.

Viel wichtiger aber noch: Das Treppenhaus ist ein Flucht- und Rettungsweg. Bricht ein Feuer aus, ist es der erste, schnellste und sicherste Weg ins Freie. Außer es steht überall etwas herum. „Schuhe sind Stolperfallen, die in einem verqualmten Treppenhaus kaum zu sehen sind“, verdeutlicht Torsten Schien. „Schlagen die Flammen etwa auf einen Schuhschrank oder Plastikspielzeug über, können sich giftige Gase bilden.“ Zwei gefährliche Szenarien − für Bewohner und Feuerwehr.

Die Stadt Hamburg kennt mit der Hamburgischen Bauordnung deshalb kein Pardon: Zwei Paragrafen verbieten das Abstellen von Gegenständen auf Gemeinschaftsflächen – egal, zu welcher Jahreszeit! „Wir werden weiterhin konsequent darauf achten, dass alles frei bleibt“, kündigt Torsten Schien an. Wer seine Sachen nicht wegräumt, wird von den Hauswarten angesprochen und von uns angeschrieben. Fruchtet das alles nicht, „werden wir die Sachen entsorgen müssen und die Kosten dem Mitglied in Rechnung stellen“, sagt Schien. Wenn man nicht nachvollziehen kann, wem die Gegenstände gehören, tragen alle im Haus die Kosten. Darauf möchten wir natürlich gerne verzichten. Deshalb unsere Bitte: Räumen Sie die Treppenhäuser frei.

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Foto: WGW

So engagiert sich die WGW fürs Klima

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Das kennt jeder: Manche Gewohnheiten sind so selbstverständlich, dass man sie im Alltag kaum noch wahrnimmt. Dem WGW-Team ging es so mit dem Umweltschutz. Jetzt zogen wir Bilanz und starten mit grünen Aktionen.

Die Maßnahmen und Aktionen der vergangenen Jahre waren nicht allen bei der WGW so präsent. Schade eigentlich. Daher initiierten wir eine Umwelt- und Klima-Arbeitsgruppe und es wurde schnell klar: Unsere Liste ist lang und facettenreich.

Den größten Part nehmen – naturgemäß bei einer Wohnungsgenossenschaft – die laufenden energetischen Modernisierungen unseres Bestands ein. Dazu kommen viele weitere kleinere und größere umweltschützende Schritte: Wir versuchen, so oft wie möglich mit Handwerkern und Dienstleistern aus Hamburg und Umgebung zu arbeiten. Für unsere Veranstaltungen kaufen wir weitestgehend regional ein und servieren Kuchen auf Porzellan statt auf Plastiktellern. Unsere Fahrzeugflotte besteht größtenteils aus Hybrid-Autos und wir achten auf den Artenschutz: Unsere Geschäftsstelle hat eine Vogelschutzverglasung. In vielen Wohnanlagen haben wir Kunsthöhlen für Fledermäuse integriert, Nisthilfen für Vögel und neuerdings auch für Wildbienen.

„Als wir das zusammengetragen hatten, haben viele gestaunt“, erzählt Vorstandsvorsitzende Christine Stehr. „Das zeigt wohl, dass der Umwelt- und Artenschutz längst in unsere DNA übergegangen ist.“ Deshalb legen wir auch nicht die Hände in den Schoß, sondern machen weiter – mit kreativen Ideen, die wir gemeinsam erarbeiten und bewerten.

„Aus dem Rasen an unserer Geschäftsstelle könnte eine Blumenwiese werden“, gibt die kaufmännische Sachbearbeiterin und Arbeitsgruppen-Mitglied Fiona Fuhrmann einen Ausblick. Rechnungswesen-Abteilungsleiter Torben Seidel ist es ein besonderes Anliegen, Kunststoffe im Alltag weiter zu reduzieren. Der Papierverbrauch wird ebenfalls erneut genau unter die Lupe genommen. „Wir drucken zwar schon beidseitig“, erklärt Christine Stehr, „aber der Verbrauch ist für unseren Geschmack immer noch zu hoch.“

Als Ausgleich beschloss das WGW-Team deshalb spontan, zwei Bäume zu spenden. Und die werden auch nicht irgendwo gepflanzt. Im Rahmen der städtischen Aktion „Mein Baum – meine Stadt“ fanden sich zwei Straßenbäume im WGW-Umfeld: eine Gold-Gleditschie für den Goldlackweg 47 und eine Kaiser-Linde für den Rahlstedter Kamp 2.

Foto: WGW

Hallo Nachbar!

Auf dem Grundstück in der Sieker Landstraße sind dieses Jahr 150 neue Wohnungen bezogen worden, 94 davon gehören unserer WGW. Das ist die Größe eines Dorfs. Aber kennen sich alle? Spätestens seit Anfang September schon. Dafür haben wir mit einem Klönschnack gesorgt – ein Kennenlernen für Mensch und Tier.

Gute Nachbarn sind die halbe Miete, sagt der Volksmund. Stimmt. Nur: Wie wird man das? Indem man miteinander ins Gespräch kommt. Dafür boten wir Ende September unseren Mitgliedern sowie Eigentümern und Mietern in der Sieker Landstraße eine entspannte Gelegenheit: Auf der großzügig angelegten Spielplatzfläche der neuen Wohnanlage organisierten wir ein Kennenlern-Treffen.

Passend zum Umfeld – die Wohnungen grenzen an das Naturschutzgebiet Höltigbaum – erwarteten unsere Gäste einige Aktionen: Ein Team von der Stadtreinigung hatten saubere Tonnen für ein Spiel mitgebracht, bei dem jeder prüfen konnte, wie gut er Müll trennen kann.

Bei Merve Böttger vom Nabu Rahlstedt konnte man seine Botanik-Kenntnisse testen. Pfaffenhütchen, Haselnuss, Weißdorn – diese und andere heimische Pflanzen hatte sie in Glasflaschen arrangiert und los ging das Rätselraten. Etwas einfacher machte es ihr Kollege Werner Jansen. Er informierte über Insekten und Tiere, die in diesem Gebiet leben. Ganz vornan über die Wildbiene – dem tierischen Star des Nachmittags.

„Honigbienen sind in der Stadt gut versorgt“, erklärte Britta Elfers aus dem Mieterservice, bei ihrer Begrüßung, „die Wildbiene aber findet immer weniger Nistplätze für ihren Nachwuchs.“ Das wollen wir ändern und luden alle Besucher auf unsere Mini-Baustelle ein, um gemeinsam eine Nisthilfe für Wildbienen zu bauen. Denn für eine Fülle an Nahrung hatten wir bereits bei der Gartenplanung gesorgt.

Am Ende des Tages war dank der Hilfe von Mitgliedern das „Insektenhotel“ so gut wie fertig. Die Idee ist aufgegangen. „Eine klasse Aktion“, fand Kathrin Martens und freute sich sehr über die Einladung. „Ich bin kein Mitglied der Genossenschaft, sondern wohne in einer Eigentumswohnung zur Miete. Dass wir mit eingeladen worden sind – super! So konnte ich mit einigen Nachbarn ins Gespräch kommen.“

Auch Siria Tremmel hat die Veranstaltung genossen. Wobei sie in puncto Kennenlernen einen Vorsprung hatte: „Schon kurz nach dem Einzug hat sich in unserem Haus eine Frauengruppe gebildet“, erzählte unser WGW-Mitglied, „und dieser Nachmittag war noch einmal die Bestätigung: Hier leben unfassbar nette Nachbarn!“

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 Foto: Hermann Jansen

Laternenumzug und Adventssingen 2019

Strahlende Kindergesichter und bunte Laternen mit funkelnden Lichtern soweit das Auge reicht – das lieben alle beim Laternelaufen. Auch diesmal kamen viele Mitglieder am 12. November, als es im Dunkeln losging. Begleitet vom Spielmannszug „Marching Flutes and Drums Orchestra Hamburg“ strömten sie – trotz kurzem Nieselregen – singend und summend durch unsere Gartenstadtsiedlung Wandsbek. Die Flöten und Trommeln lockten auch den ein oder anderen vor die Haustür und auf den Balkon: mit einem Lächeln.

Musikalisch ging es gleich am 3. Dezember weiter: mit unserem traditionellen Adventssingen im Gemeinschaftssaal der Geschäftsstelle. Unsere Mitglieder freuten sich auf den Hobbybasar, das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern und auf Waffeln und Grillwürstchen. Die Kinder bastelten eifrig, ließen sich Weihnachtsbäume, Engelchen oder Schneemänner auf die Wange schminken und entlocktem dem Nikolaus allerlei Süßigkeiten. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt der Drittklässler der Schule An der Gartenstadt. Begleitet von ihrer Lehrerin Maria Clasen sangen sie Weihnachtslieder und musizierten etwa auf Gitarre, Glockenspiel und Flöten.

Mehr Fotos vom Laternenumzug und dem Adventssingen 2019 finden Sie im Mitgliederservice.

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Foto: Hermann Jansen

Es bleibt persönlich!

Die meisten Themen der Mitgliederbefragung sind abgearbeitet. Jetzt hat sich das WGW-Team den letzten großen Punkt der To-do-Liste vorgenommen: die Optimierung von Service und Kommunikation.

Eigentlich hätten sich alle WGW-Mitarbeiter nach der Mitgliederbefragung entspannt zurücklehnen können. Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Kompetenz, Verbindlichkeit – kurzum: In allen wichtigen Bereichen erhielten sie durchgehend gute bis sehr gute Noten.

Trotzdem landeten Service und Kommunikation von Anfang an auf der To-do-Liste. Denn bei diesem Thema bedeutet Stillstand schnell Rückschritt. Dass drei Jahre ins Land gingen, bevor sich das Team zu einem Workshop zusammensetzte, war nicht geplant. Es hat aber einen guten Grund: „In den Jahren 2017 und 2018 hatten wir eine vollständige EDV-Umstellung zu verkraften“, erklärt Vorstandsvorsitzende Christine Stehr. „Das wollten wir zunächst abschließen, auch um zu sehen, was das System in diesem Bereich Neues bietet.“

Wie sich zeigt, eine ganze Menge. Wird die WGW jetzt also total digital? „Nein“, sagt Christine Stehr und berichtet von einer Grundsatzentscheidung, zu der auch das gesamte Team steht. „Die persönliche Beratung und Kommunikation mit unseren Mitgliedern steht für uns weiterhin im Vordergrund. Digitale Kommunikationsmittel sehen wir als Erweiterung dazu und werden sie mehr und mehr nutzen. Aber auch nur dort, wo es für uns und unsere Mitglieder Sinn macht.“

Das klingt nach Zukunftsmusik, dabei ist der Anfang längst gemacht. Ist das Abflussrohr verstopft oder klemmt die Balkontür, kann der Schaden ganz einfach über ein Formular auf der Webseite gemeldet werden. „Das ist ein gutes Beispiel für einen sinnvollen Einsatz von Technik und mehr Service“, erläutert Christine Stehr. „Unsere Mitglieder können sofort aktiv werden und müssen nicht die Sprechzeiten unserer Hauswarte abwarten. Auf der anderen Seite haben unsere Hauswarte wiederum mehr Zeit für die persönliche Beratung.“

In diesem Sinne sind beim Workshop viele Ideen entstanden. An einer wird schon konkret gearbeitet. Christine Stehr: „Wir planen mit unseren Tablet-PC die Wohnungsabnahmen künftig zu vereinfachen.“ Ein Pluspunkt fü­r unsere Mitglieder und unsere Genossenschaft: Die Protokolle könnten per E-Mail losgeschickt werden. Das spart Geld, ist schneller als die Post – und bleibt trotzdem persönlich.

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Foto: Marc Schulz-Coulon

Auszeichnung "Fledermausfreundliches Haus"

„Ich sehe Licht am Ende des Gerüstes.“ An diesem Zitat eines Mitglieds aus der Wohnanlage Saseler Straße 130/132 ist etwas dran. Nach etwa einem Jahr Bauzeit nähert sich die Fertigstellung der Außenhülle des Gebäudes. Das haben wir am 28. August beim Bergfest in der Saseler Straße gefeiert. Zusammen mit Mitgliedern, Handwerkern, Nabu-Fledermausexperten und WGW-Mitarbeitern haben wir auf den Baufortschritt angestoßen und für ein paar Stunden Staub, Lärm und Anstrengungen vergessen.

Für den Einbau von ca. 100 Kunsthöhlen für Fledermäuse hat uns der Nabu Hamburg beim Bergfest eine Urkunde und die Plakette "Fledermausfreundliches Haus" verliehen. Sobald die Fassade fertiggestellt wird, bekommt sie ein würdigen Platz an der Hauswand.

Mehr Fotos vom Bergfest finden Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Matthias Demuth (WGW) zeigt, wie die Fledermäuse in den Kunsthöhlen Unterschlupf finden. Experte Alexander Heidorn vom Nabu hält den Baustein und verleiht der WGW-Vorstandvorsitzenden Christine Stehr die Auszeichnung "Fledermausfreundliches Haus" (Foto unten).

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Fotos: Hermann Jansen

Luftboxen in Rahlstedt

Haben Sie Lust, sich mehr zu bewegen? Dann kommen Sie gerne mittwochs im Nachbarschaftstreff in der Saseler Straße 134 C in Hamburg-Rahlstedt vorbei und nehmen um 10.30 Uhr an der Seniorengymnastik teil oder melden sich bei Christine Watz (Mitgliederservice), Tel. 040 696959-51, E-Mail: christine.watz@gartenstadt-wandsbek.de

Unser langjähriges Mitglied Bärbel Wenzel hat die Gymnastikgruppe in unserem Nachbarschaftstreff Rahlstedt wiederbelebt, die im Frühjahr 2019 eingestellt worden war. Sie suchte jemanden, der die Gruppe anleitet, und hat Bibi gefunden. Mit ihrer ehrenamtlichen Unterstützung startet das humorvolle Seniorenteam immer mittwochs von 10.30 bis 11.30 Uhr ein Fitness- und Wohlfühlprogramm mit Bällen, kleinen Hanteln und Fitness-Bändern. Bei Gleichgewichtsübungen manchmal mit Hilfe eines Stuhls. Nach Lust und Laune unternimmt die Gruppe auch Mini-Touren in Rahlstedt: mit Walkingstöcken.

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Foto: WGW

Neubau für Nachtschwärmer

Die Modernisierung des 12-geschossigen Hochhauses in der Saseler Straße 130/132 macht große Fortschritte: Der Einbau der Fenster ist abgeschlossen und das Gerüst vor Haus 130 bald Vergangenheit.

Positive Reaktionen unserer Mitglieder ließen nicht auf sich warten: Man habe gemerkt, dass es dank der Dämmung und neuen Fenster in den Wohnungen viel kühler sei als im letzten heißen Sommer. „Eine Wärmedämmung ist gleichzeitig ein Hitzeschutz“, bestätigte André Sawallich vom Architekturbüro Sawallich. „Das haben viele Nordeuropäer noch nicht auf dem Schirm.“ Bald dürfen sich auch die Bewohner der Hausnummer 132 freuen, denn auch dort ist der Endspurt für die Wärmedämmmaßnahme angesagt.

Energetische Maßnahmen wie die Dämmung von Fassaden sind für die Bewohner vorteilhaft, nicht jedoch für alle. Meist bedeutet es den Wohnungsverlust für Fledermäuse. Nabu und die Hamburger Behörden haben festgestellt, dass bei Modernisierungen die Dachunterstände und immer mehr Verstecke verschwinden. Die Folge: Fledermäuse und auch Mauersegler verlieren ihr Zuhause.

Nicht so in der Saseler Straße. Dort hat die WGW als Ersatzmaßnahme sogar mehr der so genannten Kunsthöhlen für Fledermäuse verbaut, als von der Behörde für Umwelt und Energie vorgesehen waren: ca. 86 in der Fassade, 20 im Bereich des Daches.

Als Ersatz müsse man für ein Quartier ein bis drei neue planen, also „ein Überangebot schaffen, um optimale Bedingungen anzubieten“, erklärte Fledermausexperte Holger Reimers, der die Kotspuren der Fledermäuse bei einer Begehung entdeckte. Trotzdem sei das keine Garantie dafür, dass die Tiere wiederkommen oder sie den Ersatz annehmen. Selbst wenn Kunsthöhlen laufend verbessert werden.

Weitere Verbesserungen sind auch für unsere Mitglieder in der Saseler Straße 130 in Sicht. Bis Ende Oktober soll das Gerüst abgebaut werden und die Balkone können wieder genutzt werden. Dann können unsere Mitglieder beobachten, ob sich auch die kleinsten Bewohner, die Zwergfledermaus und Breitflügelfledermaus wohlfühlen und zurückkommen.

Die Zwergfledermaus wiegt „etwa 5 Gramm, so viel wie zwei Blätter Papier“, sagt Diplombiologe Reimers. Die Säugetiere besiedeln Verstecke oder Hohlräume, etwa Mauerspalten und Verkleidungen an Fassade oder Dach. Den Zwergfledermäusen reicht ein Spalt von 1,5 bis 2 Zentimetern. Breitflügelfledermäuse gehören mit etwa 35 cm Spannweite zu den größten Fledermäusen und sind sehr gefährdet. Nur die Spezies in Norddeutschland liebt als Quartier Verstecke an Gebäuden.

In Hamburg gibt es zwölf weitere Arten, die wie alle Fledermäuse unter Artenschutz stehen. Informationen erhalten Sie bei der Fachgruppe Fledermausschutz (Nottelefon: 0700 35333762), die sich über mehr ehrenamtliche Helfer freut, oder im Internet: www.nabu.hamburg.de

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Ein gewichtiger Unterschlupf: Jan Schwanebeck von der Strabag (links) und Heiko Flatz (WGW) zeigen, wie die Kunsthöhle für Fledermäuse aussieht und in der Fassade eingebaut ist.

Foto: WGW

Alles im Griff

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Wie es sich anfühlt, die Welt mit anderen Augen zu betrachten, das hat unsere Auszubildende Sophie Much auf Juist in zweierlei Hinsicht erlebt: am Boden und in der Luft. Die WGW hat ihr eine Bildungsreise auf die „Lerninsel Juist“ ermöglicht, gesponsert vom Unternehmen Aareon, einem IT-Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Jedes Jahr dürfen ausgewählte Auszubildende im Sommer eine Woche Ausbildungsinhalte zum „Kaufmann/frau zur Wohnungswirtschaft“ vertiefen, neue Ideen entwickeln und ihren Horizont erweitern. Erfolgreiches Projektmanagement, Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft, Persönlichkeitsförderung und Präsentations-training, das waren einige der Inhalte, die in Vorträgen vermittelt wurden. „Ein großes Dankeschön geht dabei an unsere Dozenten für die lehrreichen Inhalte, die wir mit in unsere Zukunft nehmen dürfen“, sagt Sophie Much.

Höhepunkt der Reise waren für die Auszubildende die Flugstunden in einem Segelflugzeug. Anfangs war es ein „komisches, aber sehr aufregendes Gefühl in so einem kleinen Flugzeug zu sitzen“, sagt Sophie Much und ergänzt: „In der zweiten Flugstunde haben wir das Kurvenfliegen gelernt, was mich beim Steuern immer sicherer machte.“ Ab dem dritten Mal bekam sie ein „richtig gutes Gefühl“ für die Maschine. „Es hat riesigen Spaß gemacht“. „Die Bildungsreise war ein tolles und unglaublich aufregendes Erlebnis, eine unvergessliche Zeit, an die ich gerne zurückdenke“, schwärmt sie.                                                                                 Foto: WGW

Mehr zur Ausbildung bei der WGW erfahren Sie hier.

Sanierung nach einem Brand

Was für ein Schock mitten in der Nacht zum 4. April! In einer unserer Wohnungen am Rübenkamp brannte es. Sechs Wohnungen wurden vorübergehend unbewohnbar, fünf davon zum Glück nur durch die starke Rauchentwicklung im Hausflur und deren Folgen, dem Ruß und Geruch. Zu unserer Freude waren am 1. Juli fünf Wohnungen wieder bezugsfertig.

Eine Fensterscheibe platze durch die Hitze, es gab einen lauten Knall – so wurde der Brand bemerkt. „Der Lärm riss einen Nachbar aus dem Schlaf. Er alarmierte geistesgegenwärtig die Feuerwehr und warnte alle Bewohner“, erzählt Christian Böttcher aus dem Mieterservice. Ein WGW-Team kümmerte sich um die Mitglieder, als die Schreckensmeldung uns erreichte.

Wie es zu dem Brand kam, konnte nicht geklärt werden. Die Gasinstallation führte laut Brandexperten von Feuerwehr und Versicherung nicht zum Ausbruch des Feuers. „Zum einen liegt das an den hohen Sicherheitsstandards“, führt Böttcher an, zum anderen lassen wir alle Gasthermen regelmäßig von einem Fachbetrieb warten. Dazu kommen die Kontrollen durch den Schornsteinfeger.“

Auch unser Brandschutzkonzept der 2010 energetisch modernisierten Anlage zeigte seine volle Wirkung. „Die Flammen, die aus der Wohnung schlugen, konnten von außen nicht auf die Nachbarwohnungen übergreifen, da das Wärmedämmverbundsystem aus schwer entflammbaren Materialien besteht und Brandriegel zwischen den Etagen eingesetzt sind, die aus nicht brennbarem Material bestehen.“ berichtet Christian Böttcher.

Inzwischen ist davon fast nichts mehr zu spüren. Fünf Wohnungen sind vollständig renoviert und größtenteils übergeben. Die Mitglieder freuten sich sichtlich, wieder ihre Wohnungen beziehen zu können. Einer davon kam mit seiner Tochter. Sie wusste schon, wo ihr neues, größeres Bett im Kinderzimmer stehen soll. „Das baut mein Papa“, erzählte sie und strahlte.

Bewohner sollten einige Punkte beachten und prüfen:

  • Halten Sie das Treppenhaus frei! Im Notfall ist es Ihr wichtigster Fluchtweg.
  • Helfen Sie mit, dass die Rauchwarnmelder funktionieren, und machen Sie Termine für die jährliche Wartung möglich.
  • Achten Sie auf den Alarm der Rauchwarnmelder! Rufen Sie bei Verdacht auf einen Brand sofort die Feuerwehr.
  • Überprüfen Sie, ob Sie eine private Hausratversicherung haben und informieren Sie sich bei einem Versicherungsexperten, was für Sie sinnvoll ist. Eine Hausratversicherung zahlt im Schadenfall das persönliche Hab und Gut. Je nach Vereinbarung kommt sie auch für die Reinigung des Inventars sowie Wasserschäden auf und übernimmt für einige Tage die Hotelkosten.

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Foto: WGW

 

Erna Pigorsch feierte ihren 105. Geburtstag

Bleiben Sie so jung, munter und gesund wie an Ihrem Ehrentag: Mit diesem Wunsch gratulierten wir Erna Pigorsch zu ihrem 100. Geburtstag – und er ist in Erfüllung gegangen. Am 7. Juni besuchte Vorstandsvorsitzende Christine Stehr erneut unser ältestes Genossenschaftsmitglied. Dieses Mal zum 105. Geburtstag!

Egal, wo Erna Pigorsch hinkommt, schon lange bricht sie jeden Altersrekord. Und sie ist nach wie vor viel unterwegs. Regelmäßig nimmt sie an Veranstaltungen des Vereins „Aktive Senioren“ in Tangstedt teil und zählt in ihrer Gemeinde zu den fleißigsten Kirchgängerinnen. Entsprechend prominent besetzt war ihre Kaffeetafel: Neben Familie und Freunden kamen Tangstedts Bürgermeister Jürgen Lamp und Pastor Andreas Turetschek zum Gratulieren. WGW-Vorstandsvorsitzende Christine Stehr wurde von dem Mitgliedervertreter Helmut Weidner begleitet, der Erna Pigorsch schon lange über die „Aktiven Senioren“ kennt.

Die WGW wünscht Erna Pigorsch weiterhin nur das Beste, Gesundheit und Lebensfreude!

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Foto: Hermann Jansen

Hell oder doch etwas dunkler?

Anfang Juni 2019 war es endlich soweit. Die neuen Bewohner der ein bis drei Zimmer-Wohnungen unseres Neubaus in der Groß Borsteler Straße 23 A-C haben zum ersten Mal die Räume ihrer neuen Wohnungen betreten. An zwei Terminen suchten sie sich ihre Bodenbeläge aus.

Endlich in der künftigen Wohnung zu stehen, den Schnitt, die Größe, das einfallende Licht und die Aussicht auf sich wirken zu lassen, das war für alle ein spannender Moment. Die Aufregung und Neugier konnte man den Bewohnern und ihren Freunden ansehen. So zückten die künftigen Bewohner zum Ausmessen die Zollstöcke und richteten sich die Wohnung gedanklich schon ein. Vor dem Ausmessen und fiktiven Gestalten drehte sich alles um die Muster der Fußbodenfliesen für die Duschbäder und Bodenbeläge in den übrigen Räumen. Zur Auswahl standen drei Muster sowie drei Farbvarianten eines Vinyl-Belages in Holzoptik. Die Wandfliesen in den Duschbädern sind einheitlich weiß, die Wände und Decken werden verputzt und tapezierfertig mit Dispersionsfarbe weiß gestrichen.

Leicht fiel unseren Bewohnern die Wahl zwar nicht - bei der guten Auswahl an Fliesen und Fußbodenbelägen. Am Ende haben sich aber alle entschieden und freuen sich umso mehr auf die Fertigstellung des Gebäudes und den Einzug in ihre neue Wohnung.

Aktuelles von der Baustelle in Niendorf erfahren Sie hier.

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Foto: WGW

Vertreterversammlung 2019

2019_Vertreterversammlung_-072.JPGDie ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG fand am 20. Mai um 18 Uhr statt. Außer den Beschlüssen zum Geschäftsjahr 2018 wurde auch über die Änderung der Satzung und der Wahlordnung abgestimmt.

Weitere Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

 

 

 

 

 

Foto: Hermann Jansen

Wahlen 2020: Blick hinter die Kulissen

Wie funktioniert eine Genossenschaft? Wer es genau wissen will, sollte Mitgliedervertreter werden. Das Ehrenamt bietet Möglichkeiten, hinter die Kulissen zu blicken und mitzuwirken.

Wie wird ein möglicher Bilanzgewinn verwendet? Wer sitzt im Aufsichtsrat? Darüber und über viele andere wichtige Punkte haben bei unserer Genossenschaft die Mitgliedervertreter zu entscheiden. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, sich bei unserer WGW aktiv einzubringen. Das wurde bei der Vertreterversammlung deutlich, als sich Aufsichtsrätin Christine Garbe ausdrücklich beim Team „Satzung und Wahlordnung“ für deren Engagement bedankte: „Das war eine sehr konstruktive und angenehme Zusammenarbeit.“ Diese Arbeitsgruppe, der auch vier Mitgliedervertreter angehörten, hat die WGW-Satzung und Wahlordnung überarbeitet.

Sich aktiv einzubringen, das ist für unsere Vertreterinnen und Vertreter offenbar Ehrensache. Das zeigte sich, als kurz darauf vier verantwortliche Mitglieder für den Wahlausschuss gesucht wurden. Der Wahlausschuss unterstützt die WGW tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung der Vertreterwahlen. Erneut meldeten sich sofort viele Frauen und Männer, mehr als wir im Ausschuss benötigten. Gleiches hatten wir bereits bei der Arbeitsgruppe „Satzung und Wahlordnung“ erleben dürfen. Ein tolles Engagement!

Haben Sie Interesse, sich für die Mitgliedergemeinschaft zu engagieren? Dann lassen Sie sich zur Wahl aufstellen und nutzen die Möglichkeit, die Zukunft Ihrer Genossenschaft mitzugestalten! Bei Fragen wenden Sie sich an Susanne Scholze (Tel. 040 69 69 59 12, susanne.scholze@gartenstadt-wandsbek.de).

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Der Wahlausschuss (v.li.): Aufsichtsrat Niels Bossow, Mitgliedervertreter Matthias Münster und Karla Burde, Vorstandsvorsitzende Christine Stehr, Mitgliedervertreter Holger Meyer und Stefanie Bieberitz, Aufsichtsratsvorsitzender René Alfeis.

Foto: Hermann Jansen

Eine Welt voller Geschichten

Das "Hamburger VorleseVergnügen" vom 17. bis 21. Juli 2019 findet bereits zum fünften Mal statt. Das Lesefestival in Zusammenarbeit mit u.a. den Wohnungsbaugenossenschaften Hamburg bietet Lesungen für Kinder und Jugendliche oder auch abwechslungsreiche Workshops: etwa einen Comic-Workshop oder eine Drehbuchwerkstatt.

Mehr Informationen gibt es unter www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de.

Die gute Seele der Senioren

Egal, ob es in der Gartenstadt stürmt, nieselt oder die Sonne lacht: Pünktlich um 14 Uhr öffnet sie montags die Türen unseres Gemeinschaftssaals und organisiert für die Senioren aus der Nachbarschaft zwei abwechslungsreiche, fröhliche Stunden. Waltraut Oppelt vom Verein Seniorenkreis Hamburg feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum als Leiterin der Gruppe. Als Dankeschön gab es für die gute Seele der Senioren einen Blumenstrauß von uns.

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Foto: WGW

Richtfest in Niendorf

 

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Winterjacke und kuscheliger Schal - was beim Richtfest draußen noch wärmte, war für viele beim Richtschmaus im Festzelt verzichtbar. Anfang Februar feierten Mitglieder, Vertreter, Aufsichtsrat sowie Gäste und Handwerker mit dem WGW-Team den Neubau in der Groß Borsteler Straße 23 a-c in Niendorf.

Mit 21 Wohnungen ist dieser Neubau die Krönung des Projektes der gesamten Wohnanlage in der Groß Bosteler Straße. Seit ein paar Jahren wurden in Niendorf Häuser der WGW energetisch modernisiert. Den Abschluss bilden das letzte der sechs Gebäude (Ende 2019) und der Neubau "Zwischen Kollau und Tarpenbek" Anfang 2020. "Das gute Ende ist in Sicht", resümierte die Vorstandsvorsitzende Christine Stehr und bedankte sich bei allen für deren Geduld. 

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Bunte Lichter zogen durch die Gartenstadt!

Am Dienstag den 06. November 2018 fand mit ca. 300 Teilnehmern unser Laternenumzug statt. Nach einer Stärkung mit Kinderpunsch, Glühwein und Würstchen im Brötchen, zogen Groß und Klein zu altbekannten aber auch modernen Liedern durch die Gartenstadt. Das Herbstwetter zeigte sich von seiner besten Seite und so leuchteten die Sterne am Himmel mit den Laternen der Kinder und dem bunten Laub an den Bäumen um die Wette. Die liebevoll geschmückten Vorgärten einiger Mitglieder sorgten für ein rund um gelungenes Erlebnis.

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Weitere Fotos sehen Sie im Mitgliederbereich.

Foto: Hermann Jansen

Ordentliche Vertreterversammlung der WGW

Am Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 18:00 Uhr fand in unserem Gemeinschaftssaal im Gartenstadtweg 81, 22049 Hamburg die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG statt.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Fröhliches Kinderlachen im Gartenstadtweg!

Mitte April feierten wir die Neueinweihung unseres Spielplatzes mit über 30 großen und kleinen Gästen. Zuvor ließen wir eine neue Schaukel sowie ein Klettergerüst mit Rutsche aufbauen. Inzwischen leben wieder viele Familien mit Kleinkindern im Quartier.  Auf deren Wunsch hin holten wir den Spielplatz aus dem Dornröschenschlaf. „Wir finden es super, dass es jetzt diesen erneuerten Spielplatz gibt. Er ist perfekt für Kleinkinder und wir Eltern haben einen Treffpunkt“ meint Lisa Stautzebach. Weitere Fotos finden Sie im Mitgliederbereich

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Foto: Hermann Jansen

Strandurlaub oder Städtetrip?!

Als Mitglied unserer Genossenschaft profitieren Sie von einem ganz besonderen Service: 83 Genossenschaften bieten rund 120 Gästewohnungen in 42 Städten an. Ganz egal, ob Sie einen Urlaub mit der Familie am Meer planen, ein Kulturprogramm zu zweit in einer deutschen Metropole, oder ein Naturerlebnis in den Bergen; für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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Der Katalog liegt für Sie zum Mitnehmen in unserer Geschäftsstelle aus. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wohnungsbaugenossenschaften.de

Richtfest in Rahlstedt

Mit 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Geschäftspartnern, zukünftigen Bewohnern und Nachbarn feierten wir am 10.02.2018 bei strahlender Wintersonne unser Richtfest in der Sieker Landstraße 41 a-f. Stadt? Land? Rahlstedt! ist eins unserer größten Bauprojekte der vergangenen drei Jahrzehnte. Rund drei Jahre sind zwischen Grundstücksankauf  und Erhalt der Baugenehmigung vergangen. Dazwischen lagen unzählige Abstimmungsrunden mit dem Bezirksamt und den politischen Gremien, einige verworfenen Ideen und immer neue Pläne. „Jedes einzelne Gespräch hat sich aber gelohnt“, dankte Christine Stehr für die konstruktive Zusammenarbeit. Letztlich wurde das Ziel erreicht; hohe Wohnqualität und ansprechende Architektur an einem Standort, wo man nicht zwischen Stadt und Land entscheiden muss. Das unterstrich auch Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff in seinen Grußworten, der das Bauprojekt als hervorragende Stadtentwicklung lobte.

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Foto: Hermann Jansen

Nur Schneeflöckchen fehlte

Besungen haben wir es ausgiebig. Trotzdem machte Schneeflöckchen beim jüngsten Adventssingen einen Bogen um unsere Geschäftsstelle. Ganz im Gegenteil zu unseren Mitgliedern, Nachbarn und Freunden. Viele kamen sogar mit der gesamten Familie und sorgten schnell für ein volles Haus.

2014_Adventfest-56.jpgRandi und Stefan Rösicke schlängeln sich langsam zwischen den festlich gedeckten Tischen vorbei. Hier ertönt ein fröhliches „Hallo“, da ein „guten Appetit!“, ein längeres Schwätzchen halten sie aber nicht. Jetzt nicht. Sie wollen kurz raus, Glühwein holen, vielleicht auch ein paar Würstchen. „Dann machen wir es uns aber wieder gemütlich“, versichern sie lachend.

 Sie sind nicht zum ersten Mal beim Adventssingen und auch nicht allein. „Die ganze Familie ist dabei“, erzählen sie und dass sich alle immer wieder auf diesen Nachmittag freuen. „Es ist aber auch schön!“ Und da gibt es keine Ausnahme; weder für sie noch für alle anderen Gäste.

 

Angefangen beim kleinen, feinen Basar, an dem WGW- Mitglieder Selbstgemachtes für den Gabentisch anboten, über die Leckereien bis hin zum musikalischen Programm. „Man merkt richtig, wie viel Mühe dahinter steckt“, lobte Gisela Hagemann unser WGW-Team, genauso aber auch unsere jungen Gäste von der Gartenstadtschule. Gerade erst zehn Wochen zuvor eingeschult, hatte die Klasse 1e schon einige Weihnachtslieder einstudiert und sang sie so schön vor, dass – im Gegensatz zum Schneeflöckchen – der Nikolaus erschien!

Zum Abschluss wurde natürlich wieder selbst gesungen.

Weitere Fotos finden Sie in unserem Mitgliederbereich.

 

 

Foto: Hermann Jansen

Kunterbunt und überraschend: Lieblingsorte der Gartenstadt-Kinder

Was macht einen Ort zum Lieblingsort? Mit dieser Frage beschäftigten sich Zweit- und Drittklässler der Schule an der Gartenstadt nach den Sommerferien – und zwar auf die kreative Art. Unter dem Titel „Mein Lieblingsort“ erstellten sie im Kunstunterricht Tuschebilder und Collagen. Dafür gab es nicht nur gute Noten. Zwischen Mitte Oktober und Ende Dezember waren die Werke in unserer Geschäftsstelle ausgestellt und brachten so manchen Besucher zum Staunen.

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Der Spielplatz, das Fußballfeld, die Schaukel: Daran denken Erwachsene wohl als erstes bei diesem Motto. Kinder sehen die Welt aber noch mit anderen Augen und wählen ihre Favoriten nach anderen Kriterien. So wurde auch ein Molch aus Opas Garten verewigt, „weil er ein so tolles Muster hat“, der Bahnhof Wandsbek-Gartenstadt, „weil ich da immer mit der U-Bahn fahre und da esse“ und die Tilsiter Straße, einfach „weil ich da wohne“.

Mit der Ausstellung setzten wir eine liebgewonnene Tradition fort. Schon mehrfach waren Bilder von Gartenstadt-Schülern in unserer Geschäftsstelle zu sehen. „Als Genossenschaft, die hier tief verwurzelt ist, wollen wir auch das Leben hier präsentieren“, erklärte Vorstandsassistentin Susanne Scholze bei der offiziellen Ausstellungseröffnung. „Außerdem sind die Bilder so fröhlich da verweilt man gerne etwas länger in unserer Geschäftsstelle.“

Foto: Hermann Jansen

Laterne, Laterne ...

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Foto: Hermann Jansen

Am 14.11.2017 fand unser Laternenumzug durch die Gartenstadt statt.

Um 18:00 Uhr versammelten sich Groß und Klein an unserer Geschäftsstelle. Es gab Glühwein und Kinderpunsch sowie Würstchen im Brötchen. Trotz des anfänglichen Nieselregens kamen wieder sehr viele Besucher zusammen. Pünktlich zum Abmarsch um 18:30 Uhr hörte der Regen auf und man konnte den Umzug singend und lachend durch die Gartenstadt ziehen sehen. Viele Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen konnten sich zusätzlich noch über bunt geschmückte Gärten freuen. 

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Kino-Abend auf Platt

Schnaps im Wasserkessel

Im Rahmen der 2. Plattdeutschen Kulturtage luden wir am Montag, 9. Oktober, zum Kino-Abend in unseren Gemeinschaftssaal, Gartenstadtweg 81. Gezeigt wurde der preisgekrönte Film „Schnaps im Wasserkessel“ von Hans-Erich Viet.

Die Dokumentation gibt Einblicke in das Landleben der 1950er und 1990er Jahre in Ostfriesland. Besonders spannend: Nichts ist gestellt. Der Regisseur lässt die Menschen einfach reden. Gedreht wurde im heimischen Platt. Verständnisprobleme gibt es trotzdem nicht, denn der Film ist komplett hochdeutsch untertitelt. Nach der Vorführung hatten die Zuschauer Gelegenheit über den Film zu schnacken.

Bilder der Veranstaltung können Sie im Mitgliederbereich anschauen.

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Hamburger VorleseVergnügen

Vom 10. bis 14.07.2017 fand zum dritten Mal das Lesefestival Hamburger VorleseVergnügen statt.

Einen Rückblick gibt es unter www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de.

08.07.2017: Sommerfest in Farmsen

Gemeinsam mit dem Trägerverein „fördern & wohnen“ (f&w) luden die Anwohner im Traberweg 22 - 32 am Sonnabend, 8. Juli zum alljährlichen Sommerfest ein. Junge Besucher konnten sich auf eine Hüpfburg und Kinderschminken freuen, Erwachsene auf gemütliche Momente im Festzelt mit Kaffee, Kuchen, Würstchen und Live-Musik mit der Musikgruppe „Zero Quäl“. Des Weiteren fand noch ein Flohmarkt statt.

12.06.2017: Abschlussfest

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer umfangreichen Modernisierungsarbeiten im König-Heinrich-Weg/ Schippelsweg veranstalteten wir, zusammen mit unseren Mitgliedern der Wohnanlage, Handwerkern und Vertretern des Bezirks, ein Abschlussfest. Als Dankeschön für die Anstrengungen während der Bauphase gab es Grillwurst und Getränke.

Die Fotos und das noa4-Video sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

noa 4 - Unsere Flagge steht Modell

Kennen Sie schon noa 4? „Nachbar on air“ präsentiert regelmäßig Berichte über und mit unserer Genossensc4_5_Flaggenparade_kl.jpghaft.


Für den Vorspann des Business-TV haben wir uns kürzlich mit weiteren beteiligten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften zusammengefunden, um gemeinsam Modell für eine Flaggenparade zu stehen.

Keine leichte Aufgabe, angesichts der „steifen Brise“ die im Norden nun mal so weht!

Dennoch war zum vorgesehenen Drehschluss „dat Ding im Kasten… “.

Wer die Fahnen im Wind sehen möchte, kann dies demnächst unter: http://www.noa4.tv/

 

 

 

15.05.2017: VE 20 Blumenkastenpflanzaktion

Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer Balkonmodernisierung in der Bovestr. 41 und Rauchstr. 2-6 veranstalteten wir, zusammen mit unseren Mitgliedern der Wohnanlage, Handwerkern und Vertretern des Bezirks, eine Blumenkastenpflanzaktion. Als Dankeschön gab es nach der Pflanzaktion noch Grillwurst und Getränke zur Stärkung.

Die Fotos und das noa4-Video sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Mitgliederumfrage

Seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig

Im März war es soweit: Die Beratungsgesellschaft „Analyse & Konzepte“ präsentierte die Ergebnisse unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Knapp 4.000 Mitglieder hatten sie im Herbst vergangenen Jahres in unserem Auftrag anonym um ihre Meinung zu unserer Genossenschaft gebeten. Das Fazit: seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig. So sehen uns unsere Mitglieder.

Nach 2004 und 2010 ist es die dritte Umfrage in Folge, die wir im Sechs-Jahres-Turnus initiierten. Mit gutem Grund: Ihr Feedback, liebe Mitglieder, ist für uns eine wichtige Planungsgrundlage und zeigt uns, ob wir mit unserem Service richtig liegen.

Ohne Frage freuen wir uns über die vielen guten Noten. Genauso dankbar sind wir aber auch, dass einige Mitglieder die Gelegenheit wahrnahmen, um Kritik zu üben. Die Ergebnisse werden wir wieder in Workshops genau analysieren und ein Konzept erarbeiten, wie wir für Sie noch besser werden können.

Übrigens: Einige Wünsche haben wir bereits erfüllt. Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht dazu.

Sicherheit und Sauberkeit - Wünsche unserer Mitglieder

Sicherheit und Sauberkeit: Unter diesem Aspekt haben wir vergangenes Jahr ein Sonderbudget für unser Instandhaltungsprogramm aufgelegt. In über 100 Einzelmaßnahmen haben wir unter anderem für neue Gegensprechanlagen, optimierte Müllplätze und mehr Licht in den Kellern gesorgt. Und ganz ähnlich geht es in diesem Jahr weiter!

Das kennt jeder von zuhause: Hier ein paar neue Kissen, da ein neues Bild, dort eine neue Lampe und schon ist mit ein paar Kleinigkeiten eine ganz neue Atmosphäre geschaffen. So ähnlich sind wir auch an unser Sonderbudget herangegangen. Wobei unsere Kleinigkeiten etwas größer ausfielen und wir nicht die neusten Deko-Trends im Sinn hatten.

„Das war eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Hauswarten“, erläutert Abteilungsleiter Matthias Demuth. „Gemeinsam haben wir uns alle Wohnanlagen und Gebäude angesehen und Stellen ins Visier genommen, die man mit verhältnismäßig einfachen Mitteln optimieren kann.“

Herausgekommen ist eine breite Palette an über 100 Einzelmaßnahmen, die vorrangig die Sicherheit erhöhen. Denn: Unheimliche Ecken und düstere Plätze wollen wir in unseren Wohnanlagen nicht. Dass dabei auch das Thema Sauberkeit eine Rolle spielt, kommt nicht von ungefähr. „Frisch geweißte Wände wirken gleich viel freundlicher und man fühlt sich automatisch wohler“, führt Matthias Demuth vor Augen.

Entsprechend standen neue, hell strahlende und energiesparende LED-Leuchten und Malerarbeiten in Kellern, Waschküchen und Trockenräumen auf der Arbeitsliste. Aber nicht nur: Hier wurden beispielsweise die Tiefgaragen von Grund auf gereinigt, dort weitere Leuchten angebracht. An anderer Stelle wurden die Müllstandplätze ausgebaut, dunkle Ecken mit LED-Leuchten ausgestattet und fast überall gab es zusätzliche Fahrradständer und Anlehnbügel.

In einigen Wohnanlage haben wir zudem die Hauseingänge mit einem schlüssellosen Clip-System ausgerüstet. Unser Mitglied, Katharina Stenzel ist begeistert. „Das ist sehr praktisch“, sagt die junge Mutter. „Ganz besonders, wenn man vom Einkaufen kommt und beide Hände voll hat.“ Man muss den Clip nur an die Tür halten, schon lässt sie sich öffnen.

Mit dem Sonderbudget in Höhe von 500.000 Euro konnten wir in 37 Wohnanlagen ans Werk gehen. In diesem Jahr stehen weitere 250.000 Euro für diese Maßnahmen zur Verfügung und so sind schon 35 Aufträge für weitere 20 Wohnanlagen vergeben.

„Was uns besonders freut“, resümiert Matthias Demuth, „die Maßnahmen korrespondieren mit den Themen aus unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Das heißt: Wir konnten schon viele Wünsche unserer Mitglieder erfüllen.

Beispielhafte Einzelmaßnahmen 2016 im Überblick

  • Anstrich Keller, Waschküchen, Trockenräume, Treppenhaus
  • zusätzliche Beleuchtung Keller, Tiefgaragen und Müllplätze
  • Austausch Gegensprechanlagen
  • Ausstattung Wegebeleuchtung und Straßenlaternen mit LED-Technik
  • Reinigung von Tiefgaragen
  • Ausrüstung Haustüren mit schlüssellosem Clip-System
  • Umbau der Müllplätze und Ausstattung mit Bio- und Papiertonnen
Ostsee-Strom für unsere Häuser

Mit den Stadtwerken Rostock haben wir seit Anfang des Jahres einen neuen Vertragspartner für unseren Allgemeinstrom. Neben einem geringen Netto-Strompreis, der unseren Mietern bei der Betriebskostenabrechnung zugutekommt, freuen wir uns über die Tatsache, dass die Stadtwerke Rostock den Strom zu 100 Prozent aus Ostsee-Wasserkraft gewinnen.

Der Vertrag kam nach einem Ausschreibeverfahren zustande, das der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (vnw) vergangenes Jahr im Namen von 37 Mitgliedsunternehmen veranlasste. 17 Energieversorger aus ganz Deutschland gaben ein Angebot ab. Darunter waren Unternehmen, die konventionelle und erneuerbare Quellen zur Stromerzeugung nutzen, als auch reine Ökostrom-Lieferanten. Der neue Vertrag ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet, beinhaltet aber eine Option auf Verlängerung für 2019.

"Hamburg räumt auf"

Frühjahrsaktion

Wir räumten wieder auf

Ein Jubiläum der besonderen Art stand Ende März bei der Stadtreinigung Hamburg auf dem Programm: Zum 20. Mal hieß es „Hamburg räumt auf“. In diesem Rahmen haben auch wir wieder zwei Aktionen organisiert:

Mittwoch, 29. März, 16 bis 18 Uhr: Eidelstedt

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro im Wildacker 4

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Foto aus Eidelstedt: WGW

Donnerstag, 30. März, 16 bis 18 Uhr: Harburg

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro in der Schwarzenbergstraße 24 F

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Foto aus Harburg: WGW

Müllsäcke, Greifer und Handschuhe brachten wieder unser WGW-Team mit und nach getaner Arbeit gab es belegte Brötchen, Kuchen und Getränke.

Info-Nachmittag mit der Polizei

So schützen Sie sich vor Taschendieben und Trickbetrügern

Gelegenheit macht Diebe – das lernt jedes Kind und hält seine Schätze im Verborgenen. Trotzdem schaffen es Trickbetrüger und Taschendiebe immer wieder, Beute zu machen. Nur wie? Das erklärten die Polizeioberkommissare Hans-Hermann Schulz und Olff Truckenmüller bei unserem Informationsnachmittag am Dienstag, 21. März, im Gemeinschaftssaal unserer Geschäftsstelle, Gartenstadtweg 81.

In ihren Vorträgen „Betrüger an der Haustür“ und „Vorsicht: Taschendiebe!“ erläuterten die beiden Stadtteilpolizisten aus Wandsbek-Gartenstadt und Marienthal zunächst die Tricks der Diebe. Weiterhin zeigten sie, wie man sich schützen kann und beantworteten Fragen.

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich. Das noa4-Video können Sie sich ebenfalls in unserem Mitgliederbereich ansehen.

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Foto: Hermann Jansen

Wir sind Kulturerbe! Genossenschaftsidee weltweit gewürdigt.

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ ist in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies hat am 30.11.2016 der zuständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba entschieden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Es geht darum, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken.  Die Bewerbung zur Anerkennung der „Genossenschaftsidee“ als Immaterielles Kulturerbe hatten 2014 die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft gemeinsam über die Bundesländer Sachsen und Rheinland-Pfalz eingereicht. Die Rolle der Wohnungsbaugenossenschaften hatte seinerzeit die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V. maßgeblich für den Antrag formuliert. Umso mehr freuen sich die Wohnungsbaugenossenschaften mit dem „Bauklötzchen-Logo“, dass die genossenschaftliche Idee der beiden deutschen Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, emanzipatorischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen jetzt diese weltweite Würdigung erfährt.

Weltweit gibt es 900 000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. 780 000 Menschen arbeiten in genossenschaftlichen Unternehmen. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabilisierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind.

Garant für nachhaltige Entwicklung

Dass diese Unternehmensform äußerst krisenfest ist, beweisen Genossenschaften seit über 100 Jahren. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Genossenschaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nahversorgung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee hat sich zu einer erfolgreichen Unternehmensform entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein, um auch in der dritten Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.

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Mitgliederbefragung

Mehr Service, mehr Veranstaltungen, mehr Wohnqualität: Seit unserer letzten Wohnzufriedenheitsumfrage vor sechs Jahren ist viel passiert. Aber liegen wir damit auch richtig oder sind noch Wünsche offen? Das möchten wir von Ihnen, liebe Mitglieder, wieder ganz genau wissen und haben im September eine neue Mitgliederbefragung gestartet.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Wohnung? Wie zufrieden sind Sie mit unserem Service? Was sollte aus Ihrer Sicht verändert werden? Zu diesen Themen möchten wir Ihre Meinung wissen. Denn nur so können wir unsere Genossenschaft in Ihrem Sinne weiterentwickeln. Deshalb freuen wir uns über Ihr Lob, Ihre Anregungen und Wünsche sind uns aber genauso wichtig.

Anfang September haben wir einer zufälligen Auswahl von rund 4.000 Mitgliedern einen Fragebogen zugesendet.

Neben Fragen rund um das Thema Wohnen wurden auch Daten zum Haushalt erhoben: Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, Alter, Berufstätigkeit und Einkommen. Diese Fragen dienen ausschließlich dazu, Informationen über die Bewohnerstruktur zu gewinnen. Alle Angaben werden ausschließlich anonymisiert als Bericht durch die Firma Analyse und Konzepte für uns zusammengefasst, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Da Sie sicherlich genauso gespannt auf die Ergebnisse sind wie wir, werden wir selbstverständlich darüber in der „bei uns“ und auf unserer Homepage berichten.

Haben Sie Fragen zur Umfrage? Unsere Vorstandsassistentin Susanne Scholze ist gern für Sie da! Sie erreichen Sie unter Tel: 040 - 69 69 59 12.

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Foto: WGW

Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG

Gartenstadtweg 81

22049 Hamburg

Tel: 040 69 69 59-0
Fax: 040 69 69 59 59
E-Mail: info@gartenstadt-wandsbek.de
zum Kontaktformular

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Do. 7:30-16:00 Uhr
Dienstag 7:30-18:00 Uhr
Freitag 7:30-12:00 Uhr

Gesprächstermine nach Vereinbarung

Ohne Terminvereinbarung: Dienstag 09:00-18:00 Uhr

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