Was gibt es Neues bei der WGW?

 

Aktuelles, Informatives, Wichtiges, Unterhaltsames…hier können Sie nachlesen!

Hamburger VorleseVergnügen

Vom 10. bis 14.07.2017 fand zum dritten Mal das Lesefestival Hamburger VorleseVergnügen statt.

Einen Rückblick gibt es unter www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de.

08.07.2017: Sommerfest in Farmsen

Gemeinsam mit dem Trägerverein „fördern & wohnen“ (f&w) luden die Anwohner im Traberweg 22 - 32 am Sonnabend, 8. Juli zum alljährlichen Sommerfest ein. Junge Besucher konnten sich auf eine Hüpfburg und Kinderschminken freuen, Erwachsene auf gemütliche Momente im Festzelt mit Kaffee, Kuchen, Würstchen und Live-Musik mit der Musikgruppe „Zero Quäl“. Des Weiteren fand noch ein Flohmarkt statt.

12.06.2017: Abschlussfest

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer umfangreichen Modernisierungsarbeiten im König-Heinrich-Weg/ Schippelsweg veranstalteten wir, zusammen mit unseren Mitgliedern der Wohnanlage, Handwerkern und Vertretern des Bezirks, ein Abschlussfest. Als Dankeschön für die Anstrengungen während der Bauphase gab es Grillwurst und Getränke.

Die Fotos und das noa4-Video sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

noa 4 - Unsere Flagge steht Modell

Kennen Sie schon noa 4? „Nachbar on air“ präsentiert regelmäßig Berichte über und mit unserer Genossensc4_5_Flaggenparade_kl.jpghaft.


Für den Vorspann des Business-TV haben wir uns kürzlich mit weiteren beteiligten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften zusammengefunden, um gemeinsam Modell für eine Flaggenparade zu stehen.

Keine leichte Aufgabe, angesichts der „steifen Brise“ die im Norden nun mal so weht!

Dennoch war zum vorgesehenen Drehschluss „dat Ding im Kasten… “.

Wer die Fahnen im Wind sehen möchte, kann dies demnächst unter: http://www.noa4.tv/

 

 

 

Ordentliche Vertreterversammlung der WGW

Am Montag, den 29. Mai 2017 um 18:00 Uhr fand in unserem Gemeinschaftssaal im Gartenstadtweg 81, 22049 Hamburg die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG statt.

Weitere Informationen zur Einladung und Tagesordnung erhalten Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

15.05.2017: VE 20 Blumenkastenpflanzaktion

Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer Balkonmodernisierung in der Bovestr. 41 und Rauchstr. 2-6 veranstalteten wir, zusammen mit unseren Mitgliedern der Wohnanlage, Handwerkern und Vertretern des Bezirks, eine Blumenkastenpflanzaktion. Als Dankeschön gab es nach der Pflanzaktion noch Grillwurst und Getränke zur Stärkung.

Die Fotos und das noa4-Video sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Mitgliederumfrage

Seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig

Im März war es soweit: Die Beratungsgesellschaft „Analyse & Konzepte“ präsentierte die Ergebnisse unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Knapp 4.000 Mitglieder hatten sie im Herbst vergangenen Jahres in unserem Auftrag anonym um ihre Meinung zu unserer Genossenschaft gebeten. Das Fazit: seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig. So sehen uns unsere Mitglieder.

Nach 2004 und 2010 ist es die dritte Umfrage in Folge, die wir im Sechs-Jahres-Turnus initiierten. Mit gutem Grund: Ihr Feedback, liebe Mitglieder, ist für uns eine wichtige Planungsgrundlage und zeigt uns, ob wir mit unserem Service richtig liegen.

Ohne Frage freuen wir uns über die vielen guten Noten. Genauso dankbar sind wir aber auch, dass einige Mitglieder die Gelegenheit wahrnahmen, um Kritik zu üben. Die Ergebnisse werden wir wieder in Workshops genau analysieren und ein Konzept erarbeiten, wie wir für Sie noch besser werden können.

Übrigens: Einige Wünsche haben wir bereits erfüllt. Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht dazu.

Sicherheit und Sauberkeit - Wünsche unserer Mitglieder

Sicherheit und Sauberkeit: Unter diesem Aspekt haben wir vergangenes Jahr ein Sonderbudget für unser Instandhaltungsprogramm aufgelegt. In über 100 Einzelmaßnahmen haben wir unter anderem für neue Gegensprechanlagen, optimierte Müllplätze und mehr Licht in den Kellern gesorgt. Und ganz ähnlich geht es in diesem Jahr weiter!

Das kennt jeder von zuhause: Hier ein paar neue Kissen, da ein neues Bild, dort eine neue Lampe und schon ist mit ein paar Kleinigkeiten eine ganz neue Atmosphäre geschaffen. So ähnlich sind wir auch an unser Sonderbudget herangegangen. Wobei unsere Kleinigkeiten etwas größer ausfielen und wir nicht die neusten Deko-Trends im Sinn hatten.

„Das war eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Hauswarten“, erläutert Abteilungsleiter Matthias Demuth. „Gemeinsam haben wir uns alle Wohnanlagen und Gebäude angesehen und Stellen ins Visier genommen, die man mit verhältnismäßig einfachen Mitteln optimieren kann.“

Herausgekommen ist eine breite Palette an über 100 Einzelmaßnahmen, die vorrangig die Sicherheit erhöhen. Denn: Unheimliche Ecken und düstere Plätze wollen wir in unseren Wohnanlagen nicht. Dass dabei auch das Thema Sauberkeit eine Rolle spielt, kommt nicht von ungefähr. „Frisch geweißte Wände wirken gleich viel freundlicher und man fühlt sich automatisch wohler“, führt Matthias Demuth vor Augen.

Entsprechend standen neue, hell strahlende und energiesparende LED-Leuchten und Malerarbeiten in Kellern, Waschküchen und Trockenräumen auf der Arbeitsliste. Aber nicht nur: Hier wurden beispielsweise die Tiefgaragen von Grund auf gereinigt, dort weitere Leuchten angebracht. An anderer Stelle wurden die Müllstandplätze ausgebaut, dunkle Ecken mit LED-Leuchten ausgestattet und fast überall gab es zusätzliche Fahrradständer und Anlehnbügel.

In einigen Wohnanlage haben wir zudem die Hauseingänge mit einem schlüssellosen Clip-System ausgerüstet. Unser Mitglied, Katharina Stenzel ist begeistert. „Das ist sehr praktisch“, sagt die junge Mutter. „Ganz besonders, wenn man vom Einkaufen kommt und beide Hände voll hat.“ Man muss den Clip nur an die Tür halten, schon lässt sie sich öffnen.

Mit dem Sonderbudget in Höhe von 500.000 Euro konnten wir in 37 Wohnanlagen ans Werk gehen. In diesem Jahr stehen weitere 250.000 Euro für diese Maßnahmen zur Verfügung und so sind schon 35 Aufträge für weitere 20 Wohnanlagen vergeben.

„Was uns besonders freut“, resümiert Matthias Demuth, „die Maßnahmen korrespondieren mit den Themen aus unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Das heißt: Wir konnten schon viele Wünsche unserer Mitglieder erfüllen.

Beispielhafte Einzelmaßnahmen 2016 im Überblick

  • Anstrich Keller, Waschküchen, Trockenräume, Treppenhaus
  • zusätzliche Beleuchtung Keller, Tiefgaragen und Müllplätze
  • Austausch Gegensprechanlagen
  • Ausstattung Wegebeleuchtung und Straßenlaternen mit LED-Technik
  • Reinigung von Tiefgaragen
  • Ausrüstung Haustüren mit schlüssellosem Clip-System
  • Umbau der Müllplätze und Ausstattung mit Bio- und Papiertonnen
Ostsee-Strom für unsere Häuser

Mit den Stadtwerken Rostock haben wir seit Anfang des Jahres einen neuen Vertragspartner für unseren Allgemeinstrom. Neben einem geringen Netto-Strompreis, der unseren Mietern bei der Betriebskostenabrechnung zugutekommt, freuen wir uns über die Tatsache, dass die Stadtwerke Rostock den Strom zu 100 Prozent aus Ostsee-Wasserkraft gewinnen.

Der Vertrag kam nach einem Ausschreibeverfahren zustande, das der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (vnw) vergangenes Jahr im Namen von 37 Mitgliedsunternehmen veranlasste. 17 Energieversorger aus ganz Deutschland gaben ein Angebot ab. Darunter waren Unternehmen, die konventionelle und erneuerbare Quellen zur Stromerzeugung nutzen, als auch reine Ökostrom-Lieferanten. Der neue Vertrag ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet, beinhaltet aber eine Option auf Verlängerung für 2019.

"Hamburg räumt auf"

Frühjahrsaktion

Wir räumten wieder auf

Ein Jubiläum der besonderen Art stand Ende März bei der Stadtreinigung Hamburg auf dem Programm: Zum 20. Mal hieß es „Hamburg räumt auf“. In diesem Rahmen haben auch wir wieder zwei Aktionen organisiert:

Mittwoch, 29. März, 16 bis 18 Uhr: Eidelstedt

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro im Wildacker 4

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Foto aus Eidelstedt: WGW

Donnerstag, 30. März, 16 bis 18 Uhr: Harburg

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro in der Schwarzenbergstraße 24 F

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Foto aus Harburg: WGW

Müllsäcke, Greifer und Handschuhe brachten wieder unser WGW-Team mit und nach getaner Arbeit gab es belegte Brötchen, Kuchen und Getränke.

Info-Nachmittag mit der Polizei

So schützen Sie sich vor Taschendieben und Trickbetrügern

Gelegenheit macht Diebe – das lernt jedes Kind und hält seine Schätze im Verborgenen. Trotzdem schaffen es Trickbetrüger und Taschendiebe immer wieder, Beute zu machen. Nur wie? Das erklärten die Polizeioberkommissare Hans-Hermann Schulz und Olff Truckenmüller bei unserem Informationsnachmittag am Dienstag, 21. März, im Gemeinschaftssaal unserer Geschäftsstelle, Gartenstadtweg 81.

In ihren Vorträgen „Betrüger an der Haustür“ und „Vorsicht: Taschendiebe!“ erläuterten die beiden Stadtteilpolizisten aus Wandsbek-Gartenstadt und Marienthal zunächst die Tricks der Diebe. Weiterhin zeigten sie, wie man sich schützen kann und beantworteten Fragen.

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich. Das noa4-Video können Sie sich ebenfalls in unserem Mitgliederbereich ansehen.

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Foto: Hermann Jansen

Vertreterausfahrt 2017

Schöne Backstein-Fassaden, neuer Wohnkomfort

Seit Monaten wird in Hamburg nicht nur im Akkord gebaut. Immer öfter werden auch alte Häuser abgerissen. „Abbruch ist für uns nicht immer der einzig sinnvolle Weg. Wir möchten zeigen, wie es auch gehen kann“, resümierte Vorstandsvorsitzende Christine Stehr bei unserer diesjährigen Vertreterausfahrt. Wie unsere Lösungen bei Modernisierung und Neubau aussehen, zeigten wir unseren Vertretern direkt am Objekt.

Backstein-Schutz, energetische Modernisierung, Wohnungsneubau, Mietpreis: Das sind die großen Themen, mit denen sich der Hamburger Senat und die Wohnungswirtschaft intensiv beschäftigen. Bei unserer Vertreterausfahrt im Februar griffen wir sie ebenfalls auf. Ganz anschaulich mit einer Stippvisite unserer Wohnanlagen in Marienthal und Niendorf.

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Foto: Hermann Jansen

Die erste Station führte uns nach Marienthal, vorbei an der Friedastraße in Richtung Wohnensemble Rauchstraße und Bovestraße. Unsere Gebäude gehören mit den feinen Backstein-Verzierungen und breiten, weißen Riegeln zu den eleganten Vertretern der wenigen Mietwohnhäuser in diesem von Backsteinkultur geprägten Viertel. Nachdem im Krieg viele Gebäude Brandbomben zum Opfer fielen, konnten auch bei uns einige Häuser nur durch den Einsatz einzelner Mieter erhalten werden. Wie uns ältere Mitglieder berichteten, gab es Mutige, die mit Schaufeln die Brandsätze wieder aus den Häusern warfen. Somit brannten diese nicht komplett aus und konnten später in gleicher Form wieder aufgebaut werden.

In der Rauchstraße angekommen, berichtete Andreas Rupschuß schwärmerisch von den kürzlich abgeschlossenen Arbeiten, bei denen die Wohnungen komplett neue Balkone erhielten. Unsere dort lebenden Mitglieder freuen sich sehr darüber, wusste er aus vielen Rückmeldungen. „Vorher hatten sie einen kleinen Freisitz. Jetzt sind die Balkone so groß, dass man von Wohlfühloasen sprechen kann.“ Auf diese Weise bleiben die schönen Fassaden erhalten, während Wohnkomfort und Standard an heutige Ansprüche angepasst wurden.

In Niendorf schließlich bekamen unsere Mitgliedervertreter eine weitere Variante von Bestandserhalt und -entwicklung zu sehen. Torsten Schien und Heiko Flatz aus dem Mieterservice stellten das Projekt unserer Wohnanlage im König-Heinrich-Weg 111a - 111c und Schippelsweg 2a - 2c vor, das sie während der energetischen Modernisierung begleitet haben. Diese Gebäude wurden 1963 fertiggestellt in der für damals typischen Bauweise. Wir haben die beiden Gebäude komplett modernisiert, die Außenanlagen neu gestaltet sowie die Dachgeschosse ausgebaut und auf diese Weise weitere acht Wohnungen geschaffen.

Diese sind auch bereits bezogen. Da eine Bestandswohnung allerdings gerade nach einem Mieterwechsel modernisiert wurde, hatten unsere Vertreter trotzdem Gelegenheit die „inneren Werte“ zu erforschen. „Die Gegend ist äußerst beliebt, weil sie zentral liegt und trotzdem sehr viel Grün und damit Lebensqualität bietet“, hatte Torsten Schien zuvor noch angemerkt. Der Blick vom Balkon bestätigte das auf beste Weise.

Finale in der Arena

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Foto: Hermann Jansen

Unsere Vertreterausfahrt ist bekanntlich nicht nur eine reine Informationsveranstaltung. Den Abschluss bildeten eine Besichtigung und ein gemeinsames Essen, was Zeit für Gespräche ließ. Diesmal stand eine Stadion- und Museumsführung im Volksparkstadion und ein zünftiger Schmaus im legendären Fan-Restaurant „Die Raute“ auf dem Programm. Anhand der vielen blau-weißen Schals und der Fachsimpelei zeigte sich dann auch plötzlich, wie viele HSV-Fans wir in unseren Reihen haben. „Das war super“, waren sich alle einig – auch die, die sich nicht als Fußballfans bezeichneten. Schade nur, dass „unsere Jungs“ ausgerechnet an diesem Tag gegen die Bayern spielen mussten...

Weitere Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Infonachmittage in Eidelstedt/Wandsbek

Manche Themen sind wahrhaftig schwere Kost.

Unsere Info-Veranstaltungen mit dem Verein HAMBURGISCHE BRÜCKE und dem Verein Insel e.V. finden in kleinem Kreise statt und machen daher nicht nur den Austausch leichter, sondern ermöglichen auch gezielte Rückfragen.

Nachdem Anfang September in unserer Geschäftsstelle in Wandsbek Fragen zu "Vollmachten und Verfügungen" geklärt werden konnten, ging es deshalb auch gleich schon am 18. Januar 2017 in Eidelstedt (Wildacker 4) weiter. Als Gastredner war diesmal der Chefarzt des Alzheimer-Therapiezentrums Ratzeburg, Dr. Synan Al-Hashimy, geladen. Mit seinem Vortrag "Lebe mit einem dementen Menschen und bleibe gesund" richtete er sich in erster Linie an Angehörige Erkrankter und stand Ihnen auch für Fragen zur Verfügung.

Einen weiteren Vortrag konnten wir am 25. Januar 2017 in Eidelstedt organisieren, eine Gemeinschaftsveranstaltung zusammen mit der Genossenschaft Hamburger Wohnen. Auch in Eidelstedt sollte das Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" nicht zu kurz kommen und so konnte Frau Karaman vom Insel e.V. viele wichtige Informationen geben und Fragen beantworten.

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Foto: Hermann Jansen

Wir gratulieren Helga und Heinrich Gloe

Wie hält eine Ehe? Zu dieser Frage wurden schon unzählige Bücher verfasst. Dabei kann die Antwort so einfach sein: „Man muss zusammenhalten“, sagt Heinrich Gloe. Er wird es wissen. Mit seiner Frau Helga feierte er am 26. Januar Eiserne Hochzeit. Zu diesem schönen Anlass überbrachte Jennifer Flemming aus dem Mitgliederservice unserem Mitglieder-Paar in Schnelsen eine edle Orchidee und im Namen unserer gesamten Genossenschaft die herzlichsten Glückwünsche.

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Foto: WGW

Wir sind Kulturerbe! Genossenschaftsidee weltweit gewürdigt.

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ ist in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies hat am 30.11.2016 der zuständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba entschieden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Es geht darum, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken.  Die Bewerbung zur Anerkennung der „Genossenschaftsidee“ als Immaterielles Kulturerbe hatten 2014 die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft gemeinsam über die Bundesländer Sachsen und Rheinland-Pfalz eingereicht. Die Rolle der Wohnungsbaugenossenschaften hatte seinerzeit die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V. maßgeblich für den Antrag formuliert. Umso mehr freuen sich die Wohnungsbaugenossenschaften mit dem „Bauklötzchen-Logo“, dass die genossenschaftliche Idee der beiden deutschen Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, emanzipatorischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen jetzt diese weltweite Würdigung erfährt.

Weltweit gibt es 900 000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. 780 000 Menschen arbeiten in genossenschaftlichen Unternehmen. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabilisierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind.

Garant für nachhaltige Entwicklung

Dass diese Unternehmensform äußerst krisenfest ist, beweisen Genossenschaften seit über 100 Jahren. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Genossenschaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nahversorgung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee hat sich zu einer erfolgreichen Unternehmensform entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein, um auch in der dritten Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.

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Alle Jahre wieder...!

Den ersten Dienstag im Dezember halten wir seit Jahren ab 16 Uhr für unser Adventssingen frei. Toll für unsere jungen Gäste: In diesem Jahr fiel die Veranstaltung auf den Nikolaustag und so hat der Mann mit dem weißen Bart auch in unserem Gemeinschaftssaal im Gartenstadtweg 81 vorbeigeschaut. Dazu gab es Spielaktionen, unseren Adventsbasar, einen Auftritt der Kinder der Schule an der Gartenstadt, Kinderschminken, auf dem Parkplatz wurden Würstchen gebrutzelt, Glühwein ausgeschenkt und im Saal Kaffee und Kuchen kredenzt. So war auch jeder gestärkt, um beim krönenden Abschluss ordentlich mitzusingen.

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Laterne, Laterne ...

 

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Foto: Hermann Jansen

Am 15.11.2016 fand unser Laternenumzug durch die Gartenstadt statt.

Um 18:00 Uhr versammelten sich Groß und Klein an unserer Geschäftsstelle. Es gab Glühwein und Kinderpunsch sowie Würstchen im Brötchen. Trotz des anfänglichen Nieselregens kamen wieder sehr viele Besucher zusammen. Pünktlich zum Abmarsch um 18:30 Uhr hörte der Regen auf und man konnte den Umzug singend und lachend durch die Gartenstadt ziehen sehen. Viele Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen konnten sich zusätzlich noch über bunt geschmückte Gärten freuen. 

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Mitgliederbefragung

Mehr Service, mehr Veranstaltungen, mehr Wohnqualität: Seit unserer letzten Wohnzufriedenheitsumfrage vor sechs Jahren ist viel passiert. Aber liegen wir damit auch richtig oder sind noch Wünsche offen? Das möchten wir von Ihnen, liebe Mitglieder, wieder ganz genau wissen und haben im September eine neue Mitgliederbefragung gestartet.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Wohnung? Wie zufrieden sind Sie mit unserem Service? Was sollte aus Ihrer Sicht verändert werden? Zu diesen Themen möchten wir Ihre Meinung wissen. Denn nur so können wir unsere Genossenschaft in Ihrem Sinne weiterentwickeln. Deshalb freuen wir uns über Ihr Lob, Ihre Anregungen und Wünsche sind uns aber genauso wichtig.

Anfang September haben wir einer zufälligen Auswahl von rund 4.000 Mitgliedern einen Fragebogen zugesendet.

Neben Fragen rund um das Thema Wohnen wurden auch Daten zum Haushalt erhoben: Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, Alter, Berufstätigkeit und Einkommen. Diese Fragen dienen ausschließlich dazu, Informationen über die Bewohnerstruktur zu gewinnen. Alle Angaben werden ausschließlich anonymisiert als Bericht durch die Firma Analyse und Konzepte für uns zusammengefasst, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Da Sie sicherlich genauso gespannt auf die Ergebnisse sind wie wir, werden wir selbstverständlich darüber in der „bei uns“ und auf unserer Homepage berichten.

Haben Sie Fragen zur Umfrage? Unsere Vorstandsassistentin Susanne Scholze ist gern für Sie da! Sie erreichen Sie unter Tel: 040 - 69 69 59 12.

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Foto: WGW

Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG

Gartenstadtweg 81

22049 Hamburg

Tel: 040 69 69 59-0
Fax: 040 69 69 59 59
E-Mail: info@gartenstadt-wandsbek.de
zum Kontaktformular

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Do. 7:30-16:00 Uhr
Dienstag 7:30-18:00 Uhr
Freitag 7:30-12:00 Uhr

Gesprächstermine nach Vereinbarung

Ohne Terminvereinbarung: Dienstag 09:00-18:00 Uhr