Was gibt es Neues bei der WGW?

 

Aktuelles, Informatives, Wichtiges, Unterhaltsames…hier können Sie nachlesen!

noa 4 - Unsere Flagge steht Modell

Kennen Sie schon noa 4? „Nachbar on air“ präsentiert regelmäßig Berichte über und mit unserer Genossensc4_5_Flaggenparade_kl.jpghaft.


Für den Vorspann des Business-TV haben wir uns kürzlich mit weiteren beteiligten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften zusammengefunden, um gemeinsam Modell für eine Flaggenparade zu stehen.

Keine leichte Aufgabe, angesichts der „steifen Brise“ die im Norden nun mal so weht!

Dennoch war zum vorgesehenen Drehschluss „dat Ding im Kasten… “.

Wer die Fahnen im Wind sehen möchte, kann dies demnächst unter: http://www.noa4.tv/

 

 

 

Ordentliche Vertreterversammlung der WGW

Am Montag, den 29. Mai 2017 um 18:00 Uhr fand in unserem Gemeinschaftssaal im Gartenstadtweg 81, 22049 Hamburg die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG statt.

Weitere Informationen zur Einladung und Tagesordnung erhalten Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

15.05.2017: VE 20 Blumenkastenpflanzaktion

Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer Balkonmodernisierung in der Bovestr. 41 und Rauchstr. 2-6 veranstalteten wir, zusammen mit unseren Mitgliedern der Wohnanlage, Handwerkern und Vertretern des Bezirks, eine Blumenkastenpflanzaktion. Als Dankeschön gab es nach der Pflanzaktion noch Grillwurst und Getränke zur Stärkung.

Die Fotos und das noa4-Video sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Mitgliederumfrage

Seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig

Im März war es soweit: Die Beratungsgesellschaft „Analyse & Konzepte“ präsentierte die Ergebnisse unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Knapp 4.000 Mitglieder hatten sie im Herbst vergangenen Jahres in unserem Auftrag anonym um ihre Meinung zu unserer Genossenschaft gebeten. Das Fazit: seriös, vertrauenswürdig, zuverlässig. So sehen uns unsere Mitglieder.

Nach 2004 und 2010 ist es die dritte Umfrage in Folge, die wir im Sechs-Jahres-Turnus initiierten. Mit gutem Grund: Ihr Feedback, liebe Mitglieder, ist für uns eine wichtige Planungsgrundlage und zeigt uns, ob wir mit unserem Service richtig liegen.

Ohne Frage freuen wir uns über die vielen guten Noten. Genauso dankbar sind wir aber auch, dass einige Mitglieder die Gelegenheit wahrnahmen, um Kritik zu üben. Die Ergebnisse werden wir wieder in Workshops genau analysieren und ein Konzept erarbeiten, wie wir für Sie noch besser werden können.

Übrigens: Einige Wünsche haben wir bereits erfüllt. Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht dazu.

Sicherheit und Sauberkeit - Wünsche unserer Mitglieder

Sicherheit und Sauberkeit: Unter diesem Aspekt haben wir vergangenes Jahr ein Sonderbudget für unser Instandhaltungsprogramm aufgelegt. In über 100 Einzelmaßnahmen haben wir unter anderem für neue Gegensprechanlagen, optimierte Müllplätze und mehr Licht in den Kellern gesorgt. Und ganz ähnlich geht es in diesem Jahr weiter!

Das kennt jeder von zuhause: Hier ein paar neue Kissen, da ein neues Bild, dort eine neue Lampe und schon ist mit ein paar Kleinigkeiten eine ganz neue Atmosphäre geschaffen. So ähnlich sind wir auch an unser Sonderbudget herangegangen. Wobei unsere Kleinigkeiten etwas größer ausfielen und wir nicht die neusten Deko-Trends im Sinn hatten.

„Das war eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Hauswarten“, erläutert Abteilungsleiter Matthias Demuth. „Gemeinsam haben wir uns alle Wohnanlagen und Gebäude angesehen und Stellen ins Visier genommen, die man mit verhältnismäßig einfachen Mitteln optimieren kann.“

Herausgekommen ist eine breite Palette an über 100 Einzelmaßnahmen, die vorrangig die Sicherheit erhöhen. Denn: Unheimliche Ecken und düstere Plätze wollen wir in unseren Wohnanlagen nicht. Dass dabei auch das Thema Sauberkeit eine Rolle spielt, kommt nicht von ungefähr. „Frisch geweißte Wände wirken gleich viel freundlicher und man fühlt sich automatisch wohler“, führt Matthias Demuth vor Augen.

Entsprechend standen neue, hell strahlende und energiesparende LED-Leuchten und Malerarbeiten in Kellern, Waschküchen und Trockenräumen auf der Arbeitsliste. Aber nicht nur: Hier wurden beispielsweise die Tiefgaragen von Grund auf gereinigt, dort weitere Leuchten angebracht. An anderer Stelle wurden die Müllstandplätze ausgebaut, dunkle Ecken mit LED-Leuchten ausgestattet und fast überall gab es zusätzliche Fahrradständer und Anlehnbügel.

In einigen Wohnanlage haben wir zudem die Hauseingänge mit einem schlüssellosen Clip-System ausgerüstet. Unser Mitglied, Katharina Stenzel ist begeistert. „Das ist sehr praktisch“, sagt die junge Mutter. „Ganz besonders, wenn man vom Einkaufen kommt und beide Hände voll hat.“ Man muss den Clip nur an die Tür halten, schon lässt sie sich öffnen.

Mit dem Sonderbudget in Höhe von 500.000 Euro konnten wir in 37 Wohnanlagen ans Werk gehen. In diesem Jahr stehen weitere 250.000 Euro für diese Maßnahmen zur Verfügung und so sind schon 35 Aufträge für weitere 20 Wohnanlagen vergeben.

„Was uns besonders freut“, resümiert Matthias Demuth, „die Maßnahmen korrespondieren mit den Themen aus unserer Wohnzufriedenheitsanalyse. Das heißt: Wir konnten schon viele Wünsche unserer Mitglieder erfüllen.

Beispielhafte Einzelmaßnahmen 2016 im Überblick

  • Anstrich Keller, Waschküchen, Trockenräume, Treppenhaus
  • zusätzliche Beleuchtung Keller, Tiefgaragen und Müllplätze
  • Austausch Gegensprechanlagen
  • Ausstattung Wegebeleuchtung und Straßenlaternen mit LED-Technik
  • Reinigung von Tiefgaragen
  • Ausrüstung Haustüren mit schlüssellosem Clip-System
  • Umbau der Müllplätze und Ausstattung mit Bio- und Papiertonnen
Ostsee-Strom für unsere Häuser

Mit den Stadtwerken Rostock haben wir seit Anfang des Jahres einen neuen Vertragspartner für unseren Allgemeinstrom. Neben einem geringen Netto-Strompreis, der unseren Mietern bei der Betriebskostenabrechnung zugutekommt, freuen wir uns über die Tatsache, dass die Stadtwerke Rostock den Strom zu 100 Prozent aus Ostsee-Wasserkraft gewinnen.

Der Vertrag kam nach einem Ausschreibeverfahren zustande, das der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (vnw) vergangenes Jahr im Namen von 37 Mitgliedsunternehmen veranlasste. 17 Energieversorger aus ganz Deutschland gaben ein Angebot ab. Darunter waren Unternehmen, die konventionelle und erneuerbare Quellen zur Stromerzeugung nutzen, als auch reine Ökostrom-Lieferanten. Der neue Vertrag ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet, beinhaltet aber eine Option auf Verlängerung für 2019.

"Hamburg räumt auf"

Frühjahrsaktion

Wir räumten wieder auf

Ein Jubiläum der besonderen Art stand Ende März bei der Stadtreinigung Hamburg auf dem Programm: Zum 20. Mal hieß es „Hamburg räumt auf“. In diesem Rahmen haben auch wir wieder zwei Aktionen organisiert:

Mittwoch, 29. März, 16 bis 18 Uhr: Eidelstedt

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro im Wildacker 4

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Foto aus Eidelstedt: WGW

Donnerstag, 30. März, 16 bis 18 Uhr: Harburg

  • Treffpunkt war um 16 Uhr unser Hauswartbüro in der Schwarzenbergstraße 24 F

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Foto aus Harburg: WGW

Müllsäcke, Greifer und Handschuhe brachten wieder unser WGW-Team mit und nach getaner Arbeit gab es belegte Brötchen, Kuchen und Getränke.

Info-Nachmittag mit der Polizei

So schützen Sie sich vor Taschendieben und Trickbetrügern

Gelegenheit macht Diebe – das lernt jedes Kind und hält seine Schätze im Verborgenen. Trotzdem schaffen es Trickbetrüger und Taschendiebe immer wieder, Beute zu machen. Nur wie? Das erklärten die Polizeioberkommissare Hans-Hermann Schulz und Olff Truckenmüller bei unserem Informationsnachmittag am Dienstag, 21. März, im Gemeinschaftssaal unserer Geschäftsstelle, Gartenstadtweg 81.

In ihren Vorträgen „Betrüger an der Haustür“ und „Vorsicht: Taschendiebe!“ erläuterten die beiden Stadtteilpolizisten aus Wandsbek-Gartenstadt und Marienthal zunächst die Tricks der Diebe. Weiterhin zeigten sie, wie man sich schützen kann und beantworteten Fragen.

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich. Das noa4-Video können Sie sich ebenfalls in unserem Mitgliederbereich ansehen.

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Foto: Hermann Jansen

Vertreterausfahrt 2017

Schöne Backstein-Fassaden, neuer Wohnkomfort

Seit Monaten wird in Hamburg nicht nur im Akkord gebaut. Immer öfter werden auch alte Häuser abgerissen. „Abbruch ist für uns nicht immer der einzig sinnvolle Weg. Wir möchten zeigen, wie es auch gehen kann“, resümierte Vorstandsvorsitzende Christine Stehr bei unserer diesjährigen Vertreterausfahrt. Wie unsere Lösungen bei Modernisierung und Neubau aussehen, zeigten wir unseren Vertretern direkt am Objekt.

Backstein-Schutz, energetische Modernisierung, Wohnungsneubau, Mietpreis: Das sind die großen Themen, mit denen sich der Hamburger Senat und die Wohnungswirtschaft intensiv beschäftigen. Bei unserer Vertreterausfahrt im Februar griffen wir sie ebenfalls auf. Ganz anschaulich mit einer Stippvisite unserer Wohnanlagen in Marienthal und Niendorf.

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Foto: Hermann Jansen

Die erste Station führte uns nach Marienthal, vorbei an der Friedastraße in Richtung Wohnensemble Rauchstraße und Bovestraße. Unsere Gebäude gehören mit den feinen Backstein-Verzierungen und breiten, weißen Riegeln zu den eleganten Vertretern der wenigen Mietwohnhäuser in diesem von Backsteinkultur geprägten Viertel. Nachdem im Krieg viele Gebäude Brandbomben zum Opfer fielen, konnten auch bei uns einige Häuser nur durch den Einsatz einzelner Mieter erhalten werden. Wie uns ältere Mitglieder berichteten, gab es Mutige, die mit Schaufeln die Brandsätze wieder aus den Häusern warfen. Somit brannten diese nicht komplett aus und konnten später in gleicher Form wieder aufgebaut werden.

In der Rauchstraße angekommen, berichtete Andreas Rupschuß schwärmerisch von den kürzlich abgeschlossenen Arbeiten, bei denen die Wohnungen komplett neue Balkone erhielten. Unsere dort lebenden Mitglieder freuen sich sehr darüber, wusste er aus vielen Rückmeldungen. „Vorher hatten sie einen kleinen Freisitz. Jetzt sind die Balkone so groß, dass man von Wohlfühloasen sprechen kann.“ Auf diese Weise bleiben die schönen Fassaden erhalten, während Wohnkomfort und Standard an heutige Ansprüche angepasst wurden.

In Niendorf schließlich bekamen unsere Mitgliedervertreter eine weitere Variante von Bestandserhalt und -entwicklung zu sehen. Torsten Schien und Heiko Flatz aus dem Mieterservice stellten das Projekt unserer Wohnanlage im König-Heinrich-Weg 111a - 111c und Schippelsweg 2a - 2c vor, das sie während der energetischen Modernisierung begleitet haben. Diese Gebäude wurden 1963 fertiggestellt in der für damals typischen Bauweise. Wir haben die beiden Gebäude komplett modernisiert, die Außenanlagen neu gestaltet sowie die Dachgeschosse ausgebaut und auf diese Weise weitere acht Wohnungen geschaffen.

Diese sind auch bereits bezogen. Da eine Bestandswohnung allerdings gerade nach einem Mieterwechsel modernisiert wurde, hatten unsere Vertreter trotzdem Gelegenheit die „inneren Werte“ zu erforschen. „Die Gegend ist äußerst beliebt, weil sie zentral liegt und trotzdem sehr viel Grün und damit Lebensqualität bietet“, hatte Torsten Schien zuvor noch angemerkt. Der Blick vom Balkon bestätigte das auf beste Weise.

Finale in der Arena

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Foto: Hermann Jansen

Unsere Vertreterausfahrt ist bekanntlich nicht nur eine reine Informationsveranstaltung. Den Abschluss bildeten eine Besichtigung und ein gemeinsames Essen, was Zeit für Gespräche ließ. Diesmal stand eine Stadion- und Museumsführung im Volksparkstadion und ein zünftiger Schmaus im legendären Fan-Restaurant „Die Raute“ auf dem Programm. Anhand der vielen blau-weißen Schals und der Fachsimpelei zeigte sich dann auch plötzlich, wie viele HSV-Fans wir in unseren Reihen haben. „Das war super“, waren sich alle einig – auch die, die sich nicht als Fußballfans bezeichneten. Schade nur, dass „unsere Jungs“ ausgerechnet an diesem Tag gegen die Bayern spielen mussten...

Weitere Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Infonachmittage in Eidelstedt/Wandsbek

Manche Themen sind wahrhaftig schwere Kost.

Unsere Info-Veranstaltungen mit dem Verein HAMBURGISCHE BRÜCKE und dem Verein Insel e.V. finden in kleinem Kreise statt und machen daher nicht nur den Austausch leichter, sondern ermöglichen auch gezielte Rückfragen.

Nachdem Anfang September in unserer Geschäftsstelle in Wandsbek Fragen zu "Vollmachten und Verfügungen" geklärt werden konnten, ging es deshalb auch gleich schon am 18. Januar 2017 in Eidelstedt (Wildacker 4) weiter. Als Gastredner war diesmal der Chefarzt des Alzheimer-Therapiezentrums Ratzeburg, Dr. Synan Al-Hashimy, geladen. Mit seinem Vortrag "Lebe mit einem dementen Menschen und bleibe gesund" richtete er sich in erster Linie an Angehörige Erkrankter und stand Ihnen auch für Fragen zur Verfügung.

Einen weiteren Vortrag konnten wir am 25. Januar 2017 in Eidelstedt organisieren, eine Gemeinschaftsveranstaltung zusammen mit der Genossenschaft Hamburger Wohnen. Auch in Eidelstedt sollte das Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" nicht zu kurz kommen und so konnte Frau Karaman vom Insel e.V. viele wichtige Informationen geben und Fragen beantworten.

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Foto: Hermann Jansen

Wir gratulieren Helga und Heinrich Gloe

Wie hält eine Ehe? Zu dieser Frage wurden schon unzählige Bücher verfasst. Dabei kann die Antwort so einfach sein: „Man muss zusammenhalten“, sagt Heinrich Gloe. Er wird es wissen. Mit seiner Frau Helga feierte er am 26. Januar Eiserne Hochzeit. Zu diesem schönen Anlass überbrachte Jennifer Flemming aus dem Mitgliederservice unserem Mitglieder-Paar in Schnelsen eine edle Orchidee und im Namen unserer gesamten Genossenschaft die herzlichsten Glückwünsche.

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Foto: WGW

Wir sind Kulturerbe! Genossenschaftsidee weltweit gewürdigt.

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ ist in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies hat am 30.11.2016 der zuständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba entschieden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Es geht darum, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken.  Die Bewerbung zur Anerkennung der „Genossenschaftsidee“ als Immaterielles Kulturerbe hatten 2014 die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft gemeinsam über die Bundesländer Sachsen und Rheinland-Pfalz eingereicht. Die Rolle der Wohnungsbaugenossenschaften hatte seinerzeit die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V. maßgeblich für den Antrag formuliert. Umso mehr freuen sich die Wohnungsbaugenossenschaften mit dem „Bauklötzchen-Logo“, dass die genossenschaftliche Idee der beiden deutschen Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, emanzipatorischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen jetzt diese weltweite Würdigung erfährt.

Weltweit gibt es 900 000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. 780 000 Menschen arbeiten in genossenschaftlichen Unternehmen. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabilisierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind.

Garant für nachhaltige Entwicklung

Dass diese Unternehmensform äußerst krisenfest ist, beweisen Genossenschaften seit über 100 Jahren. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Genossenschaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nahversorgung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee hat sich zu einer erfolgreichen Unternehmensform entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein, um auch in der dritten Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.

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Alle Jahre wieder...!

Den ersten Dienstag im Dezember halten wir seit Jahren ab 16 Uhr für unser Adventssingen frei. Toll für unsere jungen Gäste: In diesem Jahr fiel die Veranstaltung auf den Nikolaustag und so hat der Mann mit dem weißen Bart auch in unserem Gemeinschaftssaal im Gartenstadtweg 81 vorbeigeschaut. Dazu gab es Spielaktionen, unseren Adventsbasar, einen Auftritt der Kinder der Schule an der Gartenstadt, Kinderschminken, auf dem Parkplatz wurden Würstchen gebrutzelt, Glühwein ausgeschenkt und im Saal Kaffee und Kuchen kredenzt. So war auch jeder gestärkt, um beim krönenden Abschluss ordentlich mitzusingen.

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Laterne, Laterne ...

 

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Foto: Hermann Jansen

Am 15.11.2016 fand unser Laternenumzug durch die Gartenstadt statt.

Um 18:00 Uhr versammelten sich Groß und Klein an unserer Geschäftsstelle. Es gab Glühwein und Kinderpunsch sowie Würstchen im Brötchen. Trotz des anfänglichen Nieselregens kamen wieder sehr viele Besucher zusammen. Pünktlich zum Abmarsch um 18:30 Uhr hörte der Regen auf und man konnte den Umzug singend und lachend durch die Gartenstadt ziehen sehen. Viele Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen konnten sich zusätzlich noch über bunt geschmückte Gärten freuen. 

Die Fotos zur Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Mitgliederbefragung

Mehr Service, mehr Veranstaltungen, mehr Wohnqualität: Seit unserer letzten Wohnzufriedenheitsumfrage vor sechs Jahren ist viel passiert. Aber liegen wir damit auch richtig oder sind noch Wünsche offen? Das möchten wir von Ihnen, liebe Mitglieder, wieder ganz genau wissen und haben im September eine neue Mitgliederbefragung gestartet.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Wohnung? Wie zufrieden sind Sie mit unserem Service? Was sollte aus Ihrer Sicht verändert werden? Zu diesen Themen möchten wir Ihre Meinung wissen. Denn nur so können wir unsere Genossenschaft in Ihrem Sinne weiterentwickeln. Deshalb freuen wir uns über Ihr Lob, Ihre Anregungen und Wünsche sind uns aber genauso wichtig.

Anfang September haben wir einer zufälligen Auswahl von rund 4.000 Mitgliedern einen Fragebogen zugesendet.

Neben Fragen rund um das Thema Wohnen wurden auch Daten zum Haushalt erhoben: Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, Alter, Berufstätigkeit und Einkommen. Diese Fragen dienen ausschließlich dazu, Informationen über die Bewohnerstruktur zu gewinnen. Alle Angaben werden ausschließlich anonymisiert als Bericht durch die Firma Analyse und Konzepte für uns zusammengefasst, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Da Sie sicherlich genauso gespannt auf die Ergebnisse sind wie wir, werden wir selbstverständlich darüber in der „bei uns“ und auf unserer Homepage berichten.

Haben Sie Fragen zur Umfrage? Unsere Vorstandsassistentin Susanne Scholze ist gern für Sie da! Sie erreichen Sie unter Tel: 040 - 69 69 59 12.

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Foto: WGW

Info-Nachmittag der HAMBURGISCHEN BRÜCKE

Vollmachten und Verfügungen

Was ist zu tun, wenn man aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen ist? Diese Frage klärten wir vor zwei Jahren bei einer Info-Veranstaltung mit der HAMBURGISCHEN BRÜCKE. Das Thema stieß auf ein großes Echo und hat nichts an Aktualität verloren. Deshalb haben wir es auch erneut aufgegriffen.

Der Termin fand am 6. September, 16 Uhr im Gemeinschaftssaal unserer Geschäftsstelle (Gartenstadtweg 81) statt.

Tipp: In der bei uns 2/14 haben wir ein Kurz-Interview zu diesem Thema veröffentlicht. Die Ausgabe können Sie sich hier abrufen - bei uns 2/14.

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Foto: Hermann Jansen

Neu: noa4 auf unseren Webseiten

Oktoberfest, Pflanzaktionen, unser 100. Geburtstag: Der lokale TV-Sender „noa4 – Nachbarn on air“ berichtet seit Jahren regelmäßig aus und über unsere Genossenschaft. Jetzt sind diese Beiträge aber nicht nur im TV zu sehen, sondern auch auf unseren Webseiten. In unserem Mitgliederbereich haben wir einige Beiträge archiviert und werden auch künftig die neuesten TV-Geschichten einstellen.

Mitglied Christel Stelly - Zurück zu den Wurzeln

Koffer packen gehört zu Christel Stellys Lieblingsbeschäftigungen. Kisten packen weniger. Dennoch machte sie sich vor einem halben Jahr an die Arbeit und zog zurück nach Wandsbek – ganz so, wie ihre Großmutter schon vor 54 Jahren.

Christel Stelly sitzt an ihrem Esstisch, schaut sich um und sagt fast erstaunt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier wieder herziehe.“ Hier, damit meint sie Wandsbek, wo sie ihre Jugend verbracht hat. Sie kennt den Gartenstadtweg noch als Rosenstraße, den Goldlackweg als Erikastraße und erinnert sich lachend an den Weg zur Schule am Alten Teichweg. „Es gab so wenige Häuser, dass wir querfeldein gelaufen sind.“

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Foto: Hermann Jansen

Es sind schöne Erinnerungen. Auch an ihre erste eigene Bude. „Das war eine hübsche, kleine WGW-Wohnung in der Lesserstraße.“ Vor 30 Jahren kaufte sie sich dann eine Eigentumswohnung und zog nach Rahlstedt.

Unserer Genossenschaft blieb sie eng verbunden, Wandsbek besuchte sie aber immer seltener. Das hatte einen aufregenden Grund: Im Laufe der Jahre wurde sie zu einer wahren Weltenbummlerin. Schattenspielfiguren aus Kambodscha, ein Geisterhäuschen aus Thailand und eine ganze Batterie an Gläsern mit Sand von den schönsten Stränden der Welt: Die ganze Wohnung ist dekoriert mit Mitbringseln ihrer Reisen. Genauer gesagt, einiger Reisen. „Das meiste ist in Kartons verpackt “, gibt die 69-Jährige zu. „Es passte hier nicht mehr rein.“

Diesmal meint sie mit „hier“ ihre neue Wohnung in der Pillauer Straße, von der sie schon begeistert war, als sie nur den Grundriss in der „bei uns“ sah. Barrierearm, zwei Zimmer, amerikanischer Küche, Garten und Terrasse. „Damit hat die Genossenschaft meine Wunschwohnung gebaut“, verrät Christel Stelly. Deshalb zog sie auch liebend gern um und setzte damit ganz nebenbei eine gute Familientradition fort. „Meine Großmutter ist in Wandsbek geboren und nach ihrer Heirat nach Lübeck gezogen“, erzählt Christel Stelly. „Vor 54 Jahren zog meine Großmutter dann mit ihrer ganzen Familie hierher zurück, denn sie hatte immer Heimweh.“ Wandsbeker wissen, warum.

Land und Leute bei der WGW - III.

Wandsbek: Überraschend anders

Der Name verrät es schon: Mit Wandsbek sind wir in besonderem Maße verbunden. Hier begann unsere Geschichte und hier bieten wir heute über 1.750 Wohnungen – das sind fast 60 Prozent unseres Bestands. Deshalb gehen wir in dieser Serie noch einmal auf Entdeckungstour durch den Bezirk – diesmal mit unserem Hauswart Wolfgang Schneidereit.

Entdeckungstour: Wer nach einer Alternative zum Sonntagsspaziergang um die Alster sucht, darf das gern wörtlich nehmen. Die Wohnanlagen, die Wolfgang Schneidereit außerhalb der Gartenstadt betreut, lassen sich nämlich prima miteinander verbinden.

Angefangen in Marienthal, über Bramfeld bis nach Farmsen-Berne kommt man auf eine Strecke von etwa 5,5 Kilometer. Wer gern länger läuft, spaziert weiter nach Steilshoop. Das sind noch einmal 3,4 Kilometer – und zwar Natur pur! Denn abgesehen von zwei Straßenkreuzungen führt der kürzeste Weg ein Stück den Osterbekkanal entlang und danach durch weitläufige Grünanlagen.

Besonders spannend ist die Tour aus städtebaulicher Sicht. Die ältesten unserer Wohnanlagen auf dieser Strecke wurden in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut, die jüngste 2007. „Es ist wirklich ganz unterschiedlich“, beschreibt Wolfgang Schneidereit. „Von Hochhäusern bis zum Reihenhaus mit Garten ist quasi alles dabei.“ So können wir die unterschiedlichen Wünsche unserer Mitglieder abdecken.

Wie different der Gebäudebestand ist, zeigt sich in Marienthal: Die Häuser in der Friedastraße, Tratziger Straße und Rauchstraße 7 bis 9 wurden zwischen 1928 und 1929 erbaut und zeigen mit ihren Rotklinkern und zum Teil weißen Riegeln die typischen Merkmale dieser Zeit. Unsere Wohnanlagen in der Bovestraße und Rauchstraße 2 bis 6 sehen ganz ähnlich aus, sind allerdings Mitte der 1950er Jahre erbaut worden. „Die Altbauten sind sehr beliebt“, sagt Wolfgang Schneidereit. „Wer hier eine Wohnung haben möchte, muss aber warten. Hier zieht keiner so schnell weg.“

Je weiter man die Rauchstraße Richtung Osten spaziert, desto mehr wandelt sich das Bild. „Das Haus 23 bis 25 ist ein zweistöckiges Mehrfamilienhaus“, erzählt Wolfgang Schneidereit, „das haben wir 2006 dem Landesbetrieb Krankenhaus abgekauft.“ Auch das angeschlossene Grundstück konnten wir erwerben und starteten ein Großprojekt: Zunächst modernisierten wir das Mehrfamilienhaus, ein Jahr später bauten wir auf dem Nachbargrundstück 18 Reihenhäuser. Insgesamt umfasst unsere Siedlung 30 Wohneinheiten, teilweise mit eigenem Garten. Perfekt für junge Familien und beliebt in jedem Alter. Wolfgang Schneidereit: „Viele Mitglieder aus dem Mehrfamilienhaus wohnen dort seit dem Erstbezug“ – und der ist über 40 Jahre her.

Familien mit Kindern, junge Paare, Singles, Senioren: Dieser Mix ist nicht nur in Marienthal zu finden. „Das ist in allen Quartieren so“, erklärt unser Hauswart. Einerseits liegt das an unserem Wohnungsmix – von 1,5 bis 4 Zimmern haben wir alles im Angebot. Andererseits an der Infrastruktur. Unser Hochhaus aus den 1980er Jahren in der Bengelsdorfstraße – die nächste Station auf unserem Spaziergang – liegt so zentral, dass es nur einen Katzensprung braucht, um alles Wichtige zu erreichen.

Ein großes Plus, das auch unsere Mitglieder in Farmsen-Berne sehr schätzen. „Hier wie da sind alle sehr zufrieden“, weiß Wolfgang Schneidereit, „wobei sich das im Traberweg noch einmal richtig gesteigert hat.“ Ein großer Spielplatz, Ärzte, Schulen, die U-Bahn: Ebenso wie in Bramfeld ist all das hier vorhanden. Allerdings fehlte lange Zeit der kleine Einkaufsladen um die Ecke. „Das hat sich geändert“, berichtet Wolfgang Schneidereit. „Vor ein paar Jahren hat dort ein Supermarkt aufgemacht und danach kamen andere Läden. Das hat dem Quartier gut getan.“

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Foto: Hermann Jansen

Daran wird gerade auch in Steilshoop gearbeitet, dem letzten Punkt auf unserem Ausflug und aktuell vielleicht sogar der spannendste. 2012 zum Innovationsquartier erklärt, arbeiten verschiedene Akteure der Stadt gemeinsam mit den Anwohnern und privaten Grundeigentümern daran, den Stadtteil attraktiver zu gestalten. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde gerade die neue Mittelachse eingeweiht. Ein Fußweg, der von den Wohngebieten ins Einkaufszentrum und zum neuen Marktplatz führt. Mit Bänken, Beeten und Grünflächen dient er aber nicht nur als schnelle Verbindung, sondern auch als Erholungsgebiet direkt vor der Haustür.

Im Mai wurde zudem das Haus der Jugend eröffnet, ein paar Wochen später ein Imbiss mit größerem Kiosk. Letzteres ist in anderen Wohngebieten vielleicht nichts Besonderes. In „Steilo“, wie die Anwohner ihr Quartier liebevoll nennen, ist das jedoch eine wahre Erleichterung. Nach einem Eigentümerwechsel ist das Einkaufszentrum nämlich zunehmend verwaist.

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Foto: Hermann Jansen

Wie man die Steilshooper kennt, werden sie sich aber nicht lange damit abfinden. Die Anwohner sind nämlich sehr aktiv und engagiert. Dazu zählen auch unsere Mitglieder im Erich-Ziegel-Ring. Bei unserer jüngsten Modernisierungsmaßnahme vor zwei Jahren beispielsweise brachten sie sich mit tollen Ideenein und so wurde aus einem nicht mehr genutzten Abfallcontainer-Raum ein Fahrradstellplatz. Steilshoop ist eben wie ganz Wandsbek - überraschend anders.

Bergfeste - Großmodernisierungen Niendorf

„Total happy“: Neue Ruhe, neues Raumklima

So schnell geht das: Im Frühjahr haben wir in Niendorf zwei Großmodernisierungen gestartet, im Juli war gut die Hälfte geschafft. So luden wir unsere Mitglieder und Handwerker zum Bergfest ein – zuerst in der Groß Borsteler Straße, ein paar Tage später in unserer Wohnanlage Schippelsweg/König-Heinrich-Weg.

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Foto: Hermann Jansen

Knackige Würstchen mit Salat, kühle Getränke, ein gemütliches Festzelt: Hier nahmen unsere Mitglieder gern Platz und nutzten das urige Ambiente für nette Gespräche mit ihren Nachbarn und mit unserem Vorstand, Aufsichtsrat und dem WGW-Team. In erster Linie drehte sich natürlich alles um die Modernisierungen und die Effekte, die schon nach wenigen Wochen auffielen.

„Eigentlich waren wir immer gegen eine Dämmung, weil wir meinten, das bringt nichts“, verrieten Jutta und Günter Horn. Das änderte sich schnell. Seit 56 Jahren leben sie in der Groß Borsteler Straße „und haben jetzt immer angenehme Temperaturen in der Wohnung. Wir sind einfach nur begeistert“.

Dagmar Pawlowski zog im vergangenen Jahr in ihre Wohnung im zweiten Stock. „Ich bin total happy über die Modernisierung“, erzählte sie. Im Sommer war es oft zu warm, im Winter musste ordentlich geheizt werden. Auch sie bestätigt: „Jetzt ist die Temperatur konstant, egal wie warm oder kalt es draußen ist.“

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Foto: Hermann Jansen

Dort brachte unsere Mitglieder also das neue Raumklima zum Staunen. Im König-Heinrich-Weg und Schippelsweg freuten sich unsere Mitglieder besonders über die neue Ruhe. „Mit den neuen Fenstern bekommt man die Flugzeuge kaum noch mit“, meinte Wolfgang Bockelmann, genauso begeistert wie seine Nachbarin Christa Sörensen. Sie lebt seit 40 Jahren in der Wohnanlage. „Sonst bin ich immer um 6 Uhr morgens aufgewacht. Jetzt nicht mehr.“

Auch Elisabeth Gutzeit ist sehr angetan von der Modernisierung. „Es bringt nur Vorteile: Die neue Heizung, die Dämmung…“. Allerdings freut sie sich auch, wenn alles vorbei ist, räumt sie schmunzelnd ein. „Dann kann ich wieder meine Blumen auf dem Balkon pflanzen. Im Sommer ist das nämlich mein Lieblingsplatz!“

Weitere Fotos der Veranstaltungen sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

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Foto: Hermann Jansen

Rundum neu

Weniger Energie, mehr Wohnqualität: Das steht bei jeder unserer Großmodernisierung im Fokus und so wurden auch die beiden Wohnanlagen in Niendorf rundum modernisiert. Alle Fenster wurden ausgetauscht, die Dächer neu gedeckt sowie die Keller, obersten Geschossdecken und Fassaden gedämmt. Im gleichen Zug haben wir die Abwasserleitungen und Regenentwässerung erneuert und die Treppenhäuser neu gestaltet. Unsere Mitglieder im König-Heinrich-Weg und Schippelsweg erhielten darüber hinaus eine neue Heizungsanlage, neue Hauseingangstüren und Treppenhausfenster. Und bald bekommen sie auch neue Nachbarn: In beiden Gebäuden haben wir die Dachgeschosse ausgebaut und so acht neue Wohnungen geschaffen.

Mehr über unseren Ausbau der Dachgeschosse erfahren Sie hier.

Ein voller Erfolg - VorleseVergnügen bei der WGW!

Hamburger VorleseVergnügen

Lustige Wortspielereien mit Anja Janotta

Hamburger VorleseVergnügen: Dieser Name ist Programm! Das durften wir mit gut 80 Grundschülern vor den Sommerferien erleben. Im Rahmen des Kinder-Literaturfestivals war in diesem Jahr Autorin Anja Janotta zu Gast – und machte aus ihrer Lesung ein ganz besonderes Speck-Dackel –’tschuldigung – Spektakel.

„Linkslesestärke oder: Die Sache mit den Borten und Wuchstaben“: Mit ihrem Erstlingswerk erfüllte sich Anja Janotta ihren Kindheitstraum und landete sofort einen Hit. Kein Wunder: An sich packt die Autorin mit Mobbing und Legasthenie zwei ernste Themen an. Ihre junge Heldin Mira kommt aber nicht nur beim (recht-)schreiben auf äußerst „krä-ah-tiefe“ Ideen und lässt ihre Leser damit immer neue lustige Momente erleben.

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Buch: cbt

So wie mit dem Spiel „Reh-Bus“, das unseren jungen Gästen von der Adolph-Schönfelder-Schule, der Schule Brockdorffstraße und der Katharina-von-Siena-Schule einen Heidenspaß brachte. Ein Kind dachte sich ein Wort aus, zeichnete es auf eine Tafel, der Rest durfte raten. Ein tolles Spektakel, das es aber in sich hatte. So gab es zur Stärkung Äpfel, kleine Naschereien und Saft und als Erinnerung an unsere WGW Schlüsselbänder und Pixie-Bücher.

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Foto: Hermann Jansen

Übrigens: Die schönsten „Reh-Busse“ veröffentlicht Anja Janotta auf ihrer Webseite www.linkslesestaerke.de.

Weitere Fotos zu der Veranstaltung sehen Sie in unserem Mitgliederbereich.

Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eG

Gartenstadtweg 81

22049 Hamburg

Tel: 040 69 69 59-0
Fax: 040 69 69 59 59
E-Mail: info@gartenstadt-wandsbek.de
zum Kontaktformular

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Do. 7:30-16:00 Uhr
Dienstag 7:30-18:00 Uhr
Freitag 7:30-12:00 Uhr

Gesprächstermine nach Vereinbarung

Ohne Terminvereinbarung: Dienstag 09:00-18:00 Uhr