Gewinnspiel: Findet 10 Fehler!

Im Bild entdeckt Ihr mehr als zehn Fehler. Welche sind es in unserem „Wimmelbild“? Viel Spaß beim Suchen! Wer mindestens 10 Fehler im Bild findet, kann schöne Preise gewinnen.
Mit Fehlern sind Verhaltensweisen von Mietern gemeint, die rücksichtslos gegenüber anderen Menschen sind – ob im Mietshaus oder der Grünanlage. Manches Verhalten ist sogar gefährlich oder auch ganz und gar nicht umweltfreundlich.

Die Stadtreinigung Hamburg hat uns als Preise tolle Sachen vorbeigebracht. Druckt das Bild aus oder macht ein PDF daraus, kringelt die gefundenen 10 Fehler ein und schickt es uns per Post oder online (christine.watz@gartenstadt-wandsbek.de). Vergesst Eure vollständigen Kontaktdaten nicht. Wir freuen uns auf Eure Lösungen.

Das geht gar nicht… Die ganz Schlauen unter Euch finden sogar 15 Fehler, wetten? Illustration: Detlef Surrey




Fast wie früher

In diesem Jahr brauchten wir zum Glück kein schriftliches Umlaufverfahren vorher und später im Jahr noch eine „Light Version“, denn die Ordentliche Vertreterversammlung 2022 fand endlich fast wieder wie gewohnt statt. Diesmal trafen wir uns am 19. Mai im Musiksaal des Besenbinderhofes. Wir hatten uns für einen externen Veranstaltungsort entschieden, um großzügig Abstände einhalten zu können.

Das Protokoll der Ordentlichen Vertreterversammlung erscheint in Kürze in der Rubrik „Mitglieder“ unter „Vertreterversammlung“. Den Jahres- und Geschäftsbericht 2021, der im Juni erschienen ist, finden Sie hier unter „WGW in Zahlen„.

Foto: Hermann Jansen

Noch drei Wohnungen frei

Mit den Stellmoor-Terrassen verwirklichen wir einen Traum vieler Mitglieder. Daher waren die frei finanzierten Neubau-Wohnungen im Starckweg in Rahlstedt gleich nach dem Vertriebsstart Anfang März begehrt. Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Britta Elfers aus dem Mieterservice.

Bei diesen besonderen Wohnungen im Reihenhausstil war aber auch vorauszusehen, dass sie auf großes Interesse stoßen. Denn jede der neun Wohnungen mit drei oder vier Zimmern und etwa 83 oder 115 Quadratmetern auf zwei Ebenen ist vom Feinsten ausgestattet: mit Fußbodenheizung, zwei Bädern, Gartenanteil, einer Terrasse sowie Dachterrasse − und das alles mit Blick auf das Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal. Auch die Grundnutzungsgebühr mit 13,92 Euro/m2 netto-kalt ist für den Hamburger Markt und einen Neubau in dieser Lage niedrig. Britta Elfers: „Wir hätten zwar gern einen noch niedrigeren Preis angeboten, aber das geht leider nicht“. Denn es war nur eine begrenzte Anzahl an Wohneinheiten zulässig, die zu einer geringeren Ausnutzung der Fläche als ursprünglich geplant geführt hat. Schließlich waren auch wegen des benachbarten Naturschutzgebietes die Anforderungen hoch. Die Dächer etwa sind begrünte Dächer.

Das Gesamtpaket überzeugt. So haben sich schnell Mitglieder gefunden, die das Besondere der Stellmoor-Terrassen schätzen. Gibt es doch kaum Wohnungen in dieser Größe, die sich bestens für Familien und Paare eignen. Noch bevor auf der Baustelle irgendetwas zu sehen war, hatte Britta Elfers daher schon viele Interessenten auf ihrer Liste. Einige WGW-Mitglieder haben bereits eine Reservierung. Die ersten freuen sich schon auf ihr neues Zuhause: „Es ist unglaublich. Auch wenn wir es uns gewünscht haben, konnten wir es kaum fassen, die Zusage zu erhalten, in einen so naturgebundenen Neubau zu ziehen“, sagt Pascal Marquardt. Geht alles weiter nach Plan, ist es im Herbst soweit. Aber erst einmal waren die Glücklichen gespannt auf die erste Innen-Besichtigung Ende Juni – mit der Bemusterung der Fliesen und Böden und auch darauf, wie die Räume wirken.

Aktuell sind noch drei Wohnungen frei. Welche es sind, erfahren Sie unter „Wohnen“.

Mach es wie die Sonnenuhr …

… zähl die heiteren Stunden nur. Gemeinsam mit Hans-Peter Siebert als Ehrengast haben wir am 29. April unsere neue Sonnenuhr vor der Geschäftsstelle eingeweiht.

Das Geheimnis wird gelüftet. Fotos: Hermann Jannsen

Zugegeben − es hat eine Weile gedauert, bis die zündende Idee da war. Etwas Beständiges sollte es sein, etwas Nachhaltiges und etwas, was eine bleibende gedankliche Verbindung zu einem Menschen herstellt, der einen großen Teil seines Lebens mit unserer Genossenschaft verbunden hat. „Damit habe ich nicht gerechnet. Es war eine große Überraschung und ehrt mich sehr“, sagt Hans-Peter Siebert nach der Einweihung.

Von seinem Lebenswerk würde Hans-Peter Siebert nie sprechen, nach über 30 Jahren Gartenstadt Wandsbek kann man es allerdings kaum anders nennen. Dabei hatten wir seinen eigentlichen Abschied bereits im Jahre 2012 gefeiert. Als er sich entschied, das aktive Berufsleben als Vorstandsvorsitzender zu beenden und endlich mehr Zeit für Familie, Haus und Garten und andere Leidenschaften, die vom Segeln bis zum Treckerfahren reichen, zu haben. Doch niemals geht man so ganz, und so blieb uns Hans-Peter Siebert glücklicherweise im Anschluss an diese Zeit als Mitglied des Aufsichtsrates erhalten. Als Mensch und mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Erfahrung und Wissen. Dabei war der wohlwollende, aber leicht sorgenvolle Blick über die Schulter des neuen Vorstands nie sein Ding. Mit der Übergabe des Staffelstabes an seine langjährige Kollegin Christine Stehr wusste er seine Genossenschaft auch zukünftig in guten Händen.

In seiner Aufsichtsratstätigkeit nicht mehr ganz so tief in die Themen einzusteigen, war für ihn dann doch ungewohnt. „Man legt ja das Interesse nicht einfach ab“, so Hans-Peter Siebert. „Als von den Mitgliedervertretern direkt gewähltes Organ, ist es genauso Aufgabe des Aufsichtsrates, sich für die Belange der Genossenschaft einzusetzen, wie die des Vorstandes. Auch in dieser Funktion muss es daher Menschen geben, die wirklich das Ganze im Blick haben, anstatt nur eigene Ziele zu verfolgen.“ Dass Hans-Peter Siebert in seiner Zeit als Aufsichtsrat dann noch zweimal einsprang, um das fehlende zweite Vorstandsmitglied zu ersetzen, war nicht Teil des Planes. Für ihn selbstverständlich, dass
er es dennoch tat – weil er gebraucht wurde und weil man einander im Team eben nicht hängen lässt. 2021 ging er dann doch so ganz. Mit der Bestellung von Eduard Winschel war der Vorstand wieder komplett und mit vollendetem 70. Lebensjahr war eine Aufsichtsratstätigkeit satzungsbedingt nicht mehr möglich. Die wollte er auch gar nicht mehr, denn irgendwann muss es ja einfach mal gut sein mit dem Arbeitsleben.

Bis heute denken wir an diese Zeit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. „Wenn man so lange miteinander gearbeitet hat“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Niels Bossow, „dann hat man soviel erlebt und geschafft und doch gleichzeitig noch so viel vor. Schließlich macht es in einem guten Team auch einfach Spaß, gemeinsam etwas für die
Zukunft zu entwickeln.“ Und so bleibt wieder ein wenig Trennungsschmerz und auch ein Blick zurück. Aber nicht wehmütig, sondern mit Freude über das, was man erreicht hat. Denn kaum jemand kann es besser einschätzen als Hans-Peter Siebert, welche Entwicklung unsere Genossenschaft in den über 30 Jahren seines Wirkens genommen hat.
Anders gesagt: Ohne ihn wäre die Gartenstadt Wandsbek einfach nicht das, was sie heute ist.

Für uns ist Hans-Peter Siebert heute nicht einfach jemand, dessen Erfolge und Verdienste wir aufzählen möchten. Er bleibt untrennbar mit uns verbunden – als Macher und Wegbegleiter, als Realist und Visionär, als immer verlässliche Größe, Kollege und Freund. Christine Stehr: „Wir wünschen uns, dass immer eine gedankliche Verbindung zu ihm bleibt. Und die gibt es jetzt – mindestens bei Sonnenschein!“
Für seinen lang ersehnten und verdienten Unruhestand wünschen Vorstand, Aufsichtsrat und alle Mitarbeiter der Genossenschaft Hans-Peter Siebert viele heitere Stunden!

Die haben was auf dem Kasten

Haben Sie einen unansehnlichen Stromkasten vor der Haustür? Wir suchen den Schlimmsten und wollen ihn bemalen lassen – mit einem Motiv, das zur Umgebung passt. Machen Sie mit! Bewerben können Sie sich mit einem Foto von einem Verteilerkasten vor der Haustür. Schicken Sie uns das Bild bis 30. Juni und schreiben uns, warum Sie sich diesen Kasten ausgesucht haben: christine.watz@gartenstadt-wandsbek.de

Einen Kasten haben wir bereits bemalen lassen, den vor der Geschäftsstelle in Wandsbek. Als Motiv haben wir die Hecke dahinter gewählt: roten Früchte des Feuerdorns, die es im Herbst gibt. Eine Hummel fliegt vorbei, so als ob sie gerade aus unserer Hummelburg dahinter kommt. Diese Nisthilfe für Hummeln ist Teil unseres Infopfades, den der besprayte Kasten jetzt abrundet. Engagiert haben wir den Graffiti-Künstler Vincent Schulze, der in Hamburg nicht nur Kleines bemalt, sondern auch Hausfassaden. Vielleicht kommt er demnächst zu Ihnen und verschönert Ihre Umgebung mit seiner kreativen Arbeit.

„Es ist immer wieder schön, triste Kästen in einen Blickfang zu verwandeln“, sagt der Hamburger Graffiti-Künstler Vincent Schulze . Foto: WGW

Charlotte auf dem Bau

Was macht eigentlich eine Ingenieurin bei unserer WGW? Charlotte Fricke erfuhr das aus erster Hand. Während des Girls’ Days am 28. April begleitete sie die technische Sachbearbeiterin Eva Janta einen Tag lang bei der Arbeit: am Schreibtisch und direkt auf der Baustelle. Beide machten eine Stippvisite im Rübenkamp in Ohlsdorf (Fotos) und im Starckweg in Rahlstedt, wo modernisiert und gebaut wird.

Genau das Richtige für die Zwölfjährige. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich nämlich am Liebsten mit Holzarbeiten. „Das hat mir mein Großvater beigebracht. Er hat zwei Häuser, einen Schuppen und vieles andere gebaut.“ So weit ist sie zwar noch nicht. Mit seiner Hilfe hat sie aber schon einen Kratzbaum, eine Uhr und ein paar Deko-Gegenstände gefertigt. Die Gymnasiastin möchte deshalb Tischlerin werden. Zumindest war das bisher ihr Traumberuf. Jede Menge neue Anregungen bekam sie beim Girls’ Day bei unserer Genossenschaft, den fand sie nämlich „super cool“.

Höhenangst sollte man auf so einem Gerüst nicht haben. Charlotte hat sich wacker geschlagen.
Fotos: Hermann Jansen
Vor unserer Wohnanlage im Rübenkamp: Die Schülerin bekommt einen Bauhelm – für die Sicherheit auf der Baustelle.

Lastenräder in Eilbek

Als weiteren WGW-Beitrag zum Klimaschutz wurde die erste E-Lastenrad-Station in Eilbek am 20. April in Kooperation mit den Anbieter sigo aus Darmstadt eröffnet. Die E-Bikes können von Mitgliedern und Anwohnern ausgeliehen und auch 30 Minuten vorher reserviert werden. Wie die Anmeldung per App funktioniert kann man auf der Website von sigo nachlesen. Bilder von der Eröffnung zeigt unsere Fotogalerie.

Die Dachziegelbande

Jugendbuchautor Thomas J. Hauck liest im WGW-Gemeinschaftssaal ein Kapitel seines Buchs Der Mann mit dem Raben – Die Dachziegelbande. In seinem Roman geht es um fünf Stadtkinder, die sich „Dachziegelbande“ nennen und gemeinsam viele Abenteuer erleben. Die Lesung im Saal der WGW-Geschäftsstelle, Gartenstadtweg 81, findet im Rahmen des Hamburger VorleseVergnügens am 28. Juni um 10 Uhr statt. Drei Schulklassen sind für den Termin bei uns angemeldet.

Mehr Infos: Hamburger VorleseVergnügen.

Alles neu macht der Mai

In diesem Jahr brauchen wir vorher kein schriftliches Umlaufverfahren und später im Jahr eine „Light Version“, denn die Ordentliche Vertreterversammlung findet endlich wieder wie gewohnt statt. Diesmal treffen wir uns am 19. Mai um 18 Uhr im Musiksaal des Besenbinderhofes. Wegen der Corona-Lage haben wir uns für einen externen Veranstaltungsort entschieden, da wir dort mehr Platz haben. Natürlich gibt es auch ein entsprechendes Schutzkonzept. Die Einladung sowie die Tagesordnung der Ordentlichen Vertreterversammlung 2022 und die Kandidaturen können Sie hier einsehen.

Ordentliche Vetreterversammlung im November 2021.
Foto: Hermann Jansen

Lasten-E-Bikes in Eilbek

Als weiteren Beitrag zum Klimaschutz wurde die erste E-Lastenrad-Station in Eilbek am 20. April in Kooperation mit den Anbieter sigo aus Darmstadt eröffnet. Die E-Bikes können von Mitgliedern und Anwohnern ausgeliehen und sogar 30 Minuten vorher reserviert werden. Wie die Anmeldung per App funktioniert kann man auf der Website von sigo nachlesen. Einige Eindrücke von der Eröffnung zeigt unsere Fotogalerie:

Die neue E-Lastenrad-Station: Ecke Eilbeker Weg/Wagnerstraße
Eröffnung am 20. April 2022 mit Mitgliedern, sigo-Vertreterin Aline Meixner (3.v.li.) und WGW-Team. Vertreterin Karla Burde schneidet symbolisch für den Start das pinke Band durch.
Abdullah Latif testet mit seinem Junior die Sitzfläche. Zwei Gurte sind für Kinder vorgesehen. Die maximale Zuladung der Box sind 70 Kilogramm. Das zulässige Gesamtgewicht inkl. Radfahrer und Fracht sind 223 kg.
Aline Meixner vom sigo Vertrieb erklärt einer Anwohnerin alles rund um den Verleih der Lastenräder, etwa die Preise. Die erste habe Stunde kostet 2,50 Euro, jede weitere einen Euro.
Vertreterin Karla Burde und Christine Watz vom Mitgliederservice testen die Anmeldung per App
Abteilungsleiter Matthias Demuth lässt sich einen Fahrtest um den Block nicht entgehen.
Auch Hauswart Michael Kruse will wissen, wovon er spricht, wenn Mitglieder ihn nach der Nutzung eines E-Bikes fragen. Sein Hauswartbüro ist in der Nähe der Lastenrad-Station.